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Kurzform: das Lied "Kalon sakret Jézus" ist ein Kirchenlied aus der Bretagne, das ich hier zur Kommunion in leichten Variationen auf der Orgel in Bötzow gespielt habe. Langform: Es war Ende der 70er, und der damals noch recht junge Dorfkirchenorganist durfte den Urlaub mit seinen Eltern an der Atlantikküste in Frankreich verbringen. Dort entdeckte mein Vater (ebenfalls nebenbei als Organist tätig) ein Plakat: "Orgel und Bombarde". Mit wenig Begeisterung mußte ich dann mitsamt der Familie mit in die katholische Kirche nach Guerande. Die große dreimanualige Orgel war ebenerdig, das war schon mal interessant, und der Organist war der seinerzeit in Frankreich bekannte und erblindete Louis Yhuel ( https://fr.wikipedia.org/wiki/Louis_Y... ). Hat mich die Musik des Gottesdienstes schon sehr angesprochen (am liebsten hätte ich ein Gesangbuch mitgehen lassen, aber elterliche Aufsicht verhinderte das), so stellte sich nach dem Gottesdienst ein Mann mit einer Bombarde neben die Orgel und es wurde musiziert. Nun weiß ich nicht mehr, ob der Mann an der Bombarde Jean-Claude Jégat ( https://br.wikipedia.org/wiki/Jean-Cl... ) oder jemand anders war, aber es gab einen Kassettenverkauf, und zwei Kassetten Yhuel und Jégat mit für uns ungewöhnlicher Musik reisten mit zurück nach Deutschland. Nun befinden sich die Kassetten immer noch in meinem Besitz, mittlerweile digitalisiert, und wenn man mit Rüsselpest nicht viel machen kann, dann hört man halt mal wieder viel Musik und googelt. Und in der Tat, für einige der Stücke finden sich Noten und Text (mit schlechten Übersetzungen) im Internet. Die schöne Schlichtheit der Melodie, zusammen mit den glaubensbezeugenden Texten, ergeben eine wundervolle Stimmung. Ich denke, dass es wert ist, dieses Zeugnis des Glaubens in der Bretagne hier vorzustellen. Ich empfehle hier insbesondere die Aufnahme von Yhuel und Jegat, das ist ein Meisterwerk, dass ich leider nicht toppen kann: • Jean-Claude Jegat, Louis Yhuel - Kalon sak... Ich habe eine singbare Übersetzung des Textes erstellt, der sich weitgehend am Original orientiert: 1. Jesus, für alle Zeit, hast du an mich gedacht. Jesus, für alle Zeit, hast du mich schon geliebt. Refr.: Entzünde du in mir das Feuer deiner Lieb’, entzünde du in mir, das Feuer deiner Lieb’. 2. Und was hat dich bewegt, mich rufen zu Dir? Es war ja deine Lieb, die mich errettet hat. 3. Und warum bist du, in einem Stall geborn? Es war ja deine Lieb’, die hat dich her geführt. .4. Und welches Band hielt dich am Kreuz von Golgatha? Es war ja deine Lieb’, die Leid dich tragen ließ. 5. Und warum bist du dann zum Himmel aufgefahrn? Es ist durch deine Lieb’, der Himmel aufgetan. 6. Und warum bist du hier, in Brot und Wein bei uns? Es ist ja deine Lieb’, die dich hier bleiben läßt. 7. Jesus, da du allein die Liebe mir gebracht, warum hab ich dann nicht, dich ebenso geliebt? 8. Jesus, wenn ich dich nicht bisher genug geliebt, so will in Ewigkeit, dich lieben immerdar.