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Islay (sprich Ei-lah), ein Begriff für jeden Whisky-Fan. Die Insel der Inneren Hebriden im schottischen Westen bietet 9 Brennereien - die meisten davon weltweit bekannt. Von Anfang war dieser Zwischenstopp ein fest geplanter Bestandteil unseres Schottland-Road-Trips. Also stürzten wir uns ins Whisky-Vergnügen. Im Video seht ihr eine Verkostung (Tasting) bei der Bunnahabhain Destillerie sowie den Fußweg dorthin in der malerischen Landschaft Islays. Wir besuchen Warehouse 9 und schmecken uns durch die Maturierungsgrade des Bunnahabhain-Whiskys. Dabei lernten wir viel über Whisky-Herstellung und allerlei Fakten rund um das bernsteinfarbene Getränk. Verwendete Technik: GoPro Hero 8 Black, Osmo Pocket, Rode VideoMikro Über Bunnahabhain (von Wikipedia): Bunnahabhain (Schottisch-Gälisch: Bun na h-Abhainne für Ursprung des Flusses (die Brennerei bezieht ihr Wasser von der Margadalequelle)) ist eine Malzwhiskybrennerei in Bunnahabhain bei Port Askaig auf der Isle of Islay, Schottland. Die Gebäude der Brennerei sind in den schottischen Denkmallisten in der Kategorie C eingeordnet. Das wenig torfhaltige Wasser der Brennerei stammt aus dem Fluss Margadale. Dies ist eine unterirdische Quelle. Das Wasser wird mittels Pipeline herangeführt. Das verwendete Malz wird zum Teil aus der Port Ellen-Mälzerei bezogen. Die Destillerie verfügt über einen Maischbottich (12,5 t) aus Edelstahl und sechs Gärbottiche (je 66.000 l) aus Douglasienholz. Destilliert wird in zwei dampfbeheizten Rohbrandblasen (wash stills, 35.386 l), welche die größten in Schottland sind, und zwei Feinbrandblasen (spirit stills, je 15.546 l). Zur Kühlung der Brennapparate wird das Wasser eines kleinen Baches verwendet, der aus dem südwestlich gelegenen Loch Staoisha abfließt und sich nahe der Brennerei in den Islay-Sund ergießt. Von der Destillerie wird eine Vielzahl an Originalabfüllungen angeboten. Über Islay (von Wikipedia): Islay ist die südlichste und fruchtbarste Insel der Inneren Hebriden und gehört zur Council Area Argyll and Bute. Sie ist vor allem für die dort produzierten Whiskys bekannt. Die Insel hat eine Größe von 619,6 km², ist etwa 40 km lang und hat eine maximale Breite von 32 km. Die höchste Erhebung ist 491 m hoch. Von Norden und Süden ragen die Meeresarme Loch Gruinart und Loch Indaal tief in das Innere der Insel. Die nach Südwesten ins Meer ragende Landzunge wird Rhinns of Islay genannt. Die im äußersten Süden der Insel gelegene Halbinsel heißt The Oa und ist eine felsige Region. Von der benachbarten Insel Jura trennt sie der Sound of Islay. Auf Islay leben 3228 Einwohner (Stand: 2011). Hauptort ist Bowmore mit 860 Einwohnern (Schätzung 2004). Zu den weiteren Ortschaften zählen Port Ellen, Port Askaig und Port Charlotte. Das Klima ist dank des Golfstroms recht mild. Die ersten Siedler waren Jäger und Sammler, die während des Mesolithikums nach Islay kamen. 1993 wurde ein Feuerstein gefunden, der vor 12.000 Jahren als Werkzeug benutzt worden war. Kolumban kam im 5. Jahrhundert auf seinem Weg von Irland nach Iona offenbar nach Islay. Die Insel war damals Teil des Königreichs Dalriada. Vom 14. bis 16. Jahrhundert regierten die Lords of the Isles die schottische Westküste. Sie hatten lange ihren Sitz auf Islay. 1408 wurde von ihnen die gälischsprachige Islay Charter unterzeichnet. 1726 wurde Islay von Daniel Campbell erworben. Bis 1853 blieb die Insel im Besitz seiner Familie, bevor sie an James Morrison verkauft wurde. Bereits ab den 1830er Jahren begann die Bevölkerungszahl zu sinken. Grund waren wie in vielen Teilen Schottlands die Highland Clearances, durch die viele Bewohner zur Emigration gezwungen wurden. Im Zweiten Weltkrieg wurde auf Islay ein Militärflugplatz gebaut, der seit Beendigung des Krieges als Islay Airport für zivile Zwecke genutzt wird. Anfang dieses Jahrtausends wurde auf Islay eine Zweigstelle des gälischsprachigen College Sabhal Mòr Ostaig eröffnet. Auf der Insel findet man zahlreiche Vogelarten. Dazu zählen die Alpenkrähe, Kornweihe, Seeadler, Austernfischer, Kormorane und viele Watvogelarten. Im Februar finden sich viele Weißwangengänse auf Islay ein. Auf Islay lebt eine Rotwild-Population von etwa 5000 Tieren, während ehemals hier heimische Bestände von Wölfen und Braunbären heute ausgerottet sind. Eine wichtige Einnahmequelle der Insel ist neben der Landwirtschaft die Produktion von Whisky und der damit verknüpfte Tourismus. Anders als die anderen Inseln der Hebriden bildet Islay eine eigene Whiskyregion und wird weder zu den Islands noch zu den Highlands gerechnet. #islay #whisky #bunnahabhain