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Energiegemeinschaften bieten eine innovative Möglichkeit, Heizenergie effizient und nachhaltig zu nutzen. Nachbarn schließen sich zusammen, um gemeinsam ihre Wärmeversorgung zu organisieren. Insbesondere im Bereich Heizen bieten solche Gemeinschaften großes Potenzial, um ökologische Vorteile zu erzielen und Kosten zu reduzieren. Die Nachbarschaft wird zu einem aktiven Akteur in der Energiewende. Nachbarschaftskraftwerke: Lokale Wärme aus der Region Nachbarschaftskraftwerke sind dezentrale Anlagen zur Wärme- und Stromerzeugung, die direkt vor Ort betrieben werden. Oft handelt es sich um Blockheizkraftwerke (BHKW), die hocheffizient Strom und Wärme gleichzeitig erzeugen, oder um Wärmepumpen, die mit erneuerbarem Strom betrieben werden. Auch Solarthermie- und Geothermie-Anlagen sind häufig Teil dieser Konzepte. Hierbei wird die erzeugte Wärme über ein lokales Nahwärmenetz an die angeschlossenen Gebäude verteilt. Dies spart nicht nur Ressourcen, sondern reduziert auch Wärmeverluste, da die Energie direkt in der Region verbraucht wird. Nachhaltige Wärme durch Nachbarschaftskraftwerke Carmen Ulmen, Programmkoordinatorin für Erneuerbare Energien / Solares Bonn bei der Stadt Bonn, und Lars Klitzke, Energieberater der Bonner Energie Agentur, gehen in ihrem gemeinsamen Vortrag auf die Vorteile, Chancen und Herausforderungen lokaler Energiegemeinschaften ein. Sie klären über anfängliche Investitionen in Infrastruktur wie Heizsysteme oder Fernwärmeleitungen auf. Sie betonen, wie wichtig bei so einem Konzept eine enge Zusammenarbeit und das gegenseitige Vertrauen aller Beteiligten sind. Darüber gehen sie auf die rechtlichen und organisatorischen Regelungen ein - etwa bei der Abrechnung von Energiekosten oder der Festlegung von Zuständigkeiten. „Entscheidend für die erfolgreiche, dezentrale Wärmeversorgung“, so Carmen Ulmen, “ist daher nicht zuletzt die Motivation und Bereitschaft aller Beteiligten, aktiv an der Energiegemeinschaft mitzuwirken.“ In ihrem Vortrag zeigen die Beiden konkrete Beispiele auf und erklären, wie Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer in ihrer Nachbarschaft aktiv werden und gemeinschaftliche Heizlösungen nutzen können.