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Eine lebensgefährliche Tour! Das ist kein Wanderweg, das ist eine Klettertour, auch wenn 99% des Weges auf zwei Beinen begehbar sind. Stationen: Bodenbauer - Trawiesalm - Wetzsteinkogel - Labenbecher - Zagelkogel. Das Problem bei dieser Route ist, dass man schon beim Anstieg von der Trawiesalm (verfallenes Hüttengemäuer) eine gefährliche Steilstufe zu überwinden hat, die man nicht mehr abwärts gehen möchte. (Oberhalb der Leiter fehlen eindeutige Spuren dort, wo man sie am nötigsten brauchen würde.) Wenn man dann unterhalb des Labenbechers vor der Wand steht, die 5 Metern hoch nahezu senkrecht den Weg versperrt, ist man deshalb geneigt, trotzdem weiterzugehen. Man steckt also buchstäblich "in der Klemme". Wanderer, die die Aufwärts-Route wählen, sollten nun schnellstens das das Drei-Punkte Prinzip des Felskletterns erlernen: nur eins der vier Gliedmassen sucht neuen Halt, die drei anderen haben ihn bereits. Ein Absturz unterhalb des Labenbechers endet ziemlich sicher böse, und dort ist weit und breit niemand. (Also stellt euch lieber bei der Leiter im "Gehackten" an, so kommt man sicherer auf den Hochschwab!) Unbelehrbare, die sich anders entscheiden, erwarten im Anstieg zum Labenbecher einige wenige rote Markierungspunkte, die die schwierige Orientierung dort erleichtern. Hat man sich am Labenbecher dann links vorbeigedrückt (hier muss wieder geklettert werden, allerdings nicht mehr so ausgesetzt), kommt man in das Schottertal dahinter, von wo man schon auf den Zagelkogel hinaufsieht. Nun kann einem nur noch der am Hochschwab so häufige Nebel den Weg verstellen, drum darf der Kompass hier nicht fehlen. Und macht diese Tour keinesfalls bei Nässe! Ich möchte hier keine weiteren Angaben machen, weil das kein Weg ist, den ich empfehle. Ihr findet Beschreibungen am Internet, wenn ihr das unbedingt sehen wollt.