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Die SPD sprach sich am 24.01.2019 für eine Erhöhung des Frauenanteils im Parlament aus. Unter dem Titel „100 Jahre Frauenwahlrecht – Auf dem Weg zur Parität“ outete sich Ministerin Carola Reimann (#SPD) gar als Befürworterin eines „Paritätsgesetzes“, um die Erhöhung des Frauenanteils gesetzlich zu regeln. Die #AfD hält solche Quoten bekanntermaßen für Unfug. Unsere Fraktionsvorsitzende Dana Guth - MdL rechnete in ihrer Rede mit dem Vorstoß ab: Solche Frauenquoten seien, so Guth, beleidigend für Frauen und diskriminierend für Männer. Auch käme keiner auf die Idee, sie bei der Müllabfuhr, in Schlachthöfen auf dem Bau zu fordern. Es gehe dabei immer nur um Vorstände oder Parlamente. Da es in der Politik (wie in anderen Gesellschaftsbereichen auch) um Leistung geht und nicht darum, welche Chromosomen man hat, bekämen Frauen durch solche Quoten zudem den ständigen Vorwurf, es nur der #Quote wegen geschafft zu haben. Widersprüchlich ist zudem, wenn man über Jahre nachzuweisen versucht, dass Geschlecht angeblich nur ein soziales Konstrukt sei, dann aber das biologische Geschlecht als Bezugsgröße für die Forderung nach gesetzlichen Quotenregelungen ansieht. Dana Guth kritisierte in ihrer Rede auch den immer mehr ausufernden #Genderwahn, darunter den erst vor kurzem gefassten Beschluss der Stadtverwaltung Hannover, künftig eine sogenannte geschlechtergerechte Verwaltungssprache anzuwenden und bspw. „Redepult“ statt "Rednerpult" zu sagen. Am Ende gab sie den anderen Fraktionen vom Rednerpult / Redepult / Redner*innenpult zu bedenken: Wenn sie mehr Frauen in der Politik wollen, dann sorgen Sie für mehr Frauen in den Parteien!