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#music #pop #klavermusik #liesofp (Strophe 1) Krat liegt im Sterben – doch frisst jeden Tag Ein Herz aus Maschinen, das niemand mehr mag. Der Boden ist nass, doch nicht von Regen, Es ist das Blut derer, die hier vergebens gehofft, gekämpft, gebetet, geflucht Jetzt redet nur noch, wer wirklich verflucht. Ich lauf durch die Trümmer, mit rostigem Blick, Ein Rest von Gefühl – verkrampft, zerdrückt. Sie wollten mich lenken, doch ich bin entgleist, Ein Schatten mit Stimme, der schweigt und zerreißt. Ich hab kein Gesicht mehr, nur Risse im Kern, Und jedes Versprechen liegt staubig und fern. Der Himmel ist tot, doch Krat lebt in mir – Ein Fluch, der sich füttert mit Hass und mit Gier. (Refrain) Schlaflos in Krat – wo der Wahnsinn regiert, Wo jedes Geräusch dich langsam verdirbt. Die Wände sind Augen, der Asphalt ein Grab – Und alles, was atmet, ist längst nicht mehr da. Schlaflos in Krat – kein Morgen, kein Licht, Nur rostige Uhren und bleiches Gesicht. Ich war mal ein Mensch – doch das ist zu spät. Jetzt bin ich das Ende, das niemand versteht. (Strophe 2) Die Stimmen sind laut, obwohl keiner spricht, Sie kratzen mir Botschaften tief ins Gesicht. Die Stadt will mich brechen, sie spielt mit Verstand, Sie streichelt mich kalt mit verbrannter Hand. Ich schneid mich durch Nebel, der nach Eisen schmeckt, Ein Traum voller Messer, in Blut angedeckt. Ich träum nicht von Leben, ich zähl nur die Schnitte – Ein König im Elend, gekrönt von der Bitte: „Lösch mich aus – mach’s schnell, sei nicht wie die Stadt.“ Doch Krat macht dich langsam – und niemals satt. Ich hab keinen Halt, nur Gewicht in der Brust, Ein Uhrwerk aus Lügen, ein Mahlstrom aus Frust. Die Stille ist schärfer als jedes Gerät – Sie sägt mich in Stücke, bis nichts mehr besteht. (Refrain) Schlaflos in Krat – mein Fleisch ohne Sinn, Die Seele verbrannt, der Anfang dahin. Die Straßen sind Wunden, die niemals mehr heilen, Ich bleibe hier stecken – in blutroten Zeilen. Schlaflos in Krat – wo der Wahnsinn mich führt, Wo selbst deine Angst in Dunkelheit friert. Ich war mal aus Hoffnung – doch Hoffnung vergeht. Jetzt bin ich aus Stahl… und zu allem bereit. Krat flüstert: „Du bleibst.“ Und ich bleibe hier stehen. Mit Blut an den Händen – und nichts mehr zu sehen. Ein Teil dieser Stadt – aus Gewalt und Beton. Ein Lied aus Verzweiflung… das niemals mehr wohnt. (Refrain) Schlaflos in Krat – kein Schlaf, kein Gebet, Nur rostende Knochen, bis nichts mehr besteht. Ich war mal ein Name – jetzt bin ich ein Klang, Der heult durch die Straßen… verzerrt und krank. ©ALLE RECHTE DES TEXTES LIEGEN BEIM INHABER DES KANALS BLUTRUFER