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Explosionen hinter zwei Meter dicken Wänden Die Ansiedlung des Chemisch-Technischen Instituts (CTI, später Wiweb) trug 1972 wesentlich zum Wachstum Heimerzheims bei. Bereits 1967 war mit dem Bau des Instituts, in dem Sprengstoffe für den militärischen und zivilen Gebrauch geprüft wurden, begonnen worden. Die Dienststelle existierte seit 1962 als Unterabteilung der Bundesanstalt für Materialprüfung, die wiederum zum Bundeswirtschaftsministerium gehörte. In Heimerzheim wurden nun die Verwaltung, bis dahin in Bonn, sowie die Außenstellen in Leverkusen und Aschau bei München zusammengelegt. Die Gesamtkosten einschließlich Grunderwerb betrugen 43 Millionen Mark. Gründungsdirektor war Professor Heinz Ide. 1997 wurde das Institut ins Wehrwissenschaftliche Institut für Werk-, Betriebs- und Explosivstoffe“ (Wiweb) unter der Leitung von Johann Guttenberger integriert.Heute stehen die Gebäude leer, die Fenster sind zerbrochen, die Natur holt sich das 14 Hektar große Gelände zurück. Hin und wieder trainiert die GSG 9 dort. Ca 1,5 Stunden Wanderung Waldweg um die WiWeB