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Mit Neubaugebiete! Und altes Rathaus! Jülicher Str. Kirche - Auf dem Wirth Hoengen (amtliche Schreibweise 1939: Höngen) ist ein östlicher Stadtteil von Alsdorf in der Städteregion Aachen. Während der Zeit des römischen Reichs fand sich in der Nähe des heutigen Hoengen ein Gutshof, der von etwa 70 bis 390 bewirtschaftet wurde. Die erste urkundliche Erwähnung als „Hongelo“ erfolgt 1151, Hoengen ist ein Allod der Limburger Herzöge. Heinrich II. (1139–1167) und seine Frau Ermesinde schenkten Gutshof samt Kapelle und Ländereien dem Kloster Floreffe. 1756 wird die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Hoengen zum ersten Mal im Kirchenbuch der Mutterpfarre St. Cornelius schriftlich erwähnt, und 1780 wird eine Gebetsbruderschaft zum Heiligsten Herzen Jesu errichtet. Im Jahre 1153 Reinsuindis, eine adlige Matrone, die Gattin aber des Sigbodo von Hoinge + ca. 1551, übertrug der Kirche den Zehnten von dreiundvierzig Morgen von einem Land, das aus Buschland in Acker umgepflügt worden war, freilich mit der Bestimmung, daß, wenn etwa das Buschland, mit dem dieses Land bewachsen ist, ebenfalls in Äcker umgepflügt und bebaut sei, die Kirche den Zehnten von diesem Land in gleicher Weise erhalte. Dieses Land und das Buschland liegen in dem Gebiet der Kirche, die Puffendorf, nördl. von Setterich Setterich heißt, so freilich, daß ein Teil zwischen Setterich und Pophendorp liegt Siersdorf, östl. von Baesweiler und der andere zwischen Setterich und Sigendorp. Sie selbst aber schenkte auch zwölf Denare als Einnahmen aus einem Gebiet bei Setterich. Reinsuindis starb am 2. Mai. 1154 Sie ist hier begraben in Kloosterrath zu Kerkrade. Regesten Kloster Rolduck. 1793 findet die erste Schlacht bei Aldenhoven mit französischen Artilleriestellungen bei Hoengen und Warden auf dem Höhenrücken der Begau statt, 1798 gehört Hoengen zum Kanton Eschweiler im Département de la Roer. Zur Mairie Hoengen gehören Hoengen, Langweiler, Laurenzberg, Obermerz und Warden. Der Ortsname wird auf einer französischen Landkarte von 1802 und einer preußischen Landkarte von 1846 „Heugen“ geschrieben; zu beachten ist hier, dass französisch „eu“ wie deutsch „ö“ gesprochen wird. Von 1808 bis 1971 gehört Hoengen zum Bezirk des Friedens- und später Amtsgerichts Eschweiler, seit 1972 wie Alsdorf zum Amtsgerichtsbezirk Aachen. 1815 fällt Hoengen an Preußen und gehört zum Landkreis Aachen. Bei der Volkszählung von 1843 werden in Hoengen 1.353 Einwohner gezählt. Zur Gemeinde Hoengen gehörten zu jenem Zeitpunkt die Ortsteile Hoengen, Mariadorf, Blumenrath, Warden und Begau. Von 1927 bis 1971 gehört der Ort zum Arbeitsamtbezirk Eschweiler. Die Geschichte von Hoengen als eigenständige Gemeinde endet am 1. Januar 1972 mit dem Zusammenschluss der Gemeinden Hoengen und Bettendorf sowie der Stadt Alsdorf zur Stadt Alsdorf aufgrund des Aachen-Gesetzes.[1] Die Ortsteile der ehemaligen Gemeinde Hoengen wurden dadurch Stadtteile von Alsdorf. Als Namen des Zusammenschlusses schlug Hoengen „Broichtal“ statt „Alsdorf“ vor, konnte sich damit aber nicht durchsetzen. Die Kirche St. Cornelius inmitten des alten Ortskerns wurde im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört. An ihrer Stelle wurde unter Leitung des Aachener Dombaumeisters Felix Kreusch von 1949 bis 1951 ein Neubau errichtet. Quelle Wikipedia