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Am vergangenen Sonntag hatte Pennula Zeit und Lust, einmal wieder eine der ältesten und bekanntesten Schauanlagen in Hessen zu besuchen, nämlich den „Modellbahnhof Stockheim“, der in der Gemeinde Glauburg in der Wetterau liegt. Anlaß für diesen Besuch waren Testaufnahmen mit einer neuen Kamera, Typ Panasonic HC-V808. Die Modelleisenbahn im „Modellbahnhof Stockheim“ wird gemeinsam von Matthias Koch und Harald Steinke im denkmalgeschützten Bahnhofsgebäude in Glauburg betrieben. Die Spur H0 Modellbahnanlage erstreckt sich über mehrere Räume und präsentiert den Eisenbahnbahnverkehr in der Wetterau, insbesondere in der Umgebung des Bahnhofes Stockheim. Die einst in Glauburg vorhandene Drehscheibe, der Ringlokschuppen sowie die Bekohlungsanlage wurden vorbildgetreu nachgebaut. Ebenso ist die Streckenführung der Eisenbahn nach Gedern, Nidda, Büdingen und Frankfurt/Main nach historischen Plänen auf der Modellbahn nachempfunden worden. Ohne Kritik üben zu wollen, muß man jedoch feststellen, dass die Schauanlage mittlerweile „in die Jahre gekommen“ ist. Im Vergleich zum Jahre 2013, als Pennula zum ersten Mal die Modellanlage gefilmt hatte, ist ein gewisser Stillstand zu verspüren. Teilweise funktionieren die Schranken an den Bahnübergängen nicht mehr und es sind stets die gleichen Zuggarnituren zu sehen. Dennoch muß man froh sein, überhaupt noch Schauanlagen besuchen zu können. Was nun den Kameratest betrifft, so liefert die Panasonic HC-V808 eine leider enttäuschende Bildqualität. Die Kamera bietet im Bereich der Consumer-Camcorder derzeit einen der größten Bildsensoren (Sensor: 1/2,5 Zoll) und mit einem Filterdurchmesser von 62 mm wohl auch eines der größten Objektive von Leica, die in der Preisklasse von knapp 400 Euro angeboten werden (Stand: April 2019). Obgleich die Aufnahmen mit 50 Mbit/Sekunde aufgezeichnet wurden, fällt ein übles Bildrauschen auf. Die Aussage von Panasonic, dass die Kamera auch bei schlechten Lichtverhältnissen hervorragende Ergebnisse liefern würde, ist ein falsches Werbeversprechen. Die Annahme - zumindest in der Theorie, dass ein großer Sensor und eine relativ große Optik zu besten Ergebnissen führen sollten, hat sich leider nicht bestätigt. Der Autofokus ist träge (vgl. Aufnahme des DC Car VW Bus) und die Follow-Fokus-Funktion versagt zumindest im Makro-Modellbahn-Bereich völlig (vgl. Bekohlungskran bei der Dampflok). Das Videobild ist geprägt von einem leichten „Rotstich“ und dem typischen „Blaustich“, den alle Consumer-Camcorder von Panasonic seit Jahren aufweisen. Via Farbkorrektur im Schnittprogramm „Grass Valley EDIUS Broadcast“ wurden jene Fehler im Film von Pennula beseitigt. Letztlich wirkt das Videobild wenig dynamisch und alles andere als lebendig. Der kamerainterne Bildprozessor versucht, das Maximum aus der verfügbaren Bildsensorfläche herauszuholen, allerdings fällt die Bildqualität dabei spürbar hinter filmende Fotokameras mit größeren Bildsensoren zurück; darüber hinaus liefert gerade das derzeit günstigste Kameramodell, die Panasonic HC-V180, mehr Bildqualität für weniger Geld. Freilich liefert der große Bildsensor eine entsprechend große Schärfentiefe, die jedoch durch geringe Dynamik quittiert wird. Insgesamt entsteht hier eine eher unscharfe Wiedergabe mit viel Rauschen. Starke Farben gemischt mit hohem Kontrast - wie man es für einen Camcorder im Jahre 2019 in Full-HD-Qualität erwartet - generiert die Panasonic HC-V808 leider nicht.