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[Lyrics] Erinner die Nacht im Auto, Regen prasselt aufs Glas, Ich brüll mich selbst an: „Du hast alles verkackt, du Null, du tot!“ Herz rast, als würd’s gleich explodieren, Dann — Stille. Wer brüllt? Wer hat Schiss? Wer sitzt hier am Steuer und hasst sein eigenes Gesicht? Ich schau nur zu. Und plötzlich check ich’s: Der Schrei — das bin nicht ich. Das ist nur Donner im Kopf. Ich bin der Himmel. Wolken gehören mir nicht, die kommen und gehen, Angst, Wut, Liebe, Scham — alles nur Gäste im leeren Saal. Ich bin kein Boss, kein Opfer, kein Gott, Ich bin der Raum, in dem der ganze Scheiß abläuft, yo. Wolken gehören mir nicht… Lass sie weiterziehen. Da war der Moment: Sie sagt „Ende“, Tür knallt zu, Ich hock auf’m Boden, leere Flasche in der Hand, Tränen laufen. Früher wär ich ’ne Woche drin versunken. Hier plötzlich — wer weint? Der Körper weint. Die Gedanken weinen. Und ich… sitz daneben und seh zu, wie die Tropfen auf’n Boden klatschen. Drei Minuten später lach ich schon: „Alter, sogar das ist nur Film.“ Der Schmerz ist noch da, aber er gehört mir nicht mehr. Wolken gehören mir nicht, die kommen und gehen, Kohle, Power, Sex, Likes — immer dieselbe alte Show. Ich hab’s satt, der Hauptdarsteller zu sein. Jetzt bin ich Zuschauer, Leinwand, Stille nach’m Abspann. Wolken gehören mir nicht… Lass sie ziehen. War der Tag, als der Doc sagte: „Kann ernst sein.“ Herz sackt in die Hose. Dann Panikwelle: „Ich bin nicht bereit, ich hab nicht genug geschafft, ich…“ Mitten im Chaos — Klarheit: Wer hat Angst vorm Sterben? Der, der denkt, er ist der Körper. Und ich… denk nicht mehr, dass ich der Körper bin. Die Angst ist noch da — sie ist ehrlich. Aber sie ist nicht mehr der Chef. Jetzt ist jeder Tag wie ’n Rewatch vom alten Streifen. Wach auf — Körper knirscht, Gedanken knirschen, Leben knirscht. Ego flüstert: „Du musst kämpfen, du musst gewinnen.“ Ich grinse: „Kämpf ruhig. Ich schau zu.“ Es tobt, haut mit der Faust in den Kopf-Tisch — ich beobachte. Liebe brennt immer noch. Schmerz schneidet immer noch. Aber jetzt weiß ich: Das ist nicht MEINS. Das sind nur Wellen. Und ich bin der Ozean. Wolken gehören mir nicht… Sie kommen und gehen… Ich bleib. Ich bin immer hier. Wolken gehören mir nicht… Lass sie ziehen.