У нас вы можете посмотреть бесплатно Komm zur Segensquelle! или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Beginnen will ich heute mit der Lesung aus dem Buch Ezechiel. Der Prophet Ezechiel sah in einer ergreifenden Vision „wie unter der Tempelschwelle Wasser hervorströmte…“ (Ez 47,1) Dieses Rinnsal Wasser wächst zu einem großen Fluss an. Und „wohin der Fluss kommt, dort bleibt alles am Leben.“ (47,9) Dieser heilende Segensfluss, der seinen Ursprung im Tempel hat, weist hin auf den großen Segensspender, auf Jesus Christus. Er selbst gibt uns das Lebensspendende Wasser, wie er es der Samariterin am Jakobsbrunnen versprochen hat. So betrachten wir im Evangelium, wie Jesus zum Teich Betesda ging. Dort warteten viele Kranke auf das Aufwallen des Wassers, das heilende Wirkung gehabt hat. Jesus bemerkt dort einen Gelähmten, der schon 38 Jahre lang krank war. Dieser hatte die Hoffnung auf Heilung schon fast aufgegeben und meinte traurig auf die Frage Jesu: „Willst du gesund werden? … „Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, sobald das Wasser aufwallt, in den Teich trägt.“ (Joh 5,7) Da sagte Jesus zu ihm: „Steh auf, nimm deine Bahre und geh! Sofort wurde der Mann gesund…“ (Joh 5,8). Beim Nachdenken darüber kam mir der Gnadenort Lourdes. Dort hat die Muttergottes den Menschen auch eine Gnadenquelle geschenkt, die aus der Grotte Massabielle hervorfließt. Viele Menschen haben in dem Wasser gebadet und sind gesund geworden. Dieses Gnadenwasser verweist ebenso auf Jesus, den Segensbringer. Und so finden viele Menschen Stärkung und Heilung in Lourdes bei der Krankensegnung mit dem Eucharistischen Heiland. Diese Segensquelle finden wir in jeder Kirche, wo Jesus in der Hl. Messe und dann im Tabernakel auf uns wartet. Kommen wir doch oft zu Jesus, sei es zur hl. Messe, oder zur stillen Anbetung in die Kirche. Ich persönlich darf immer wieder Jesu heilende Nähe erfahren.