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[ÜBER DAS VIDEO] Nach dem Verbot des Rudolf Hess-Gedenkmarsches kam es immer wieder zu spontanen Aufmärschen im Bundesgebiet, u.a. im thüringischen Rudolstadt. Als Reaktion auf mögliche dezentrale Aufmärsche der Neonazis im Jahr 1994, riefen Antifas die "Aktion 94" aus und blockierten mit Demonstrationen und Blockaden mögliche Aufmarschorte und die Zentren und Wohnsitze der faschistischen Strippenzieher. In Berlin demonstrierten 1000 Antifaschist_innen gegen den Neonazikader Arnulf Priem - damals ein hochrangiger Kader des bundesweiten Neonazinetzes. Im folgenden dokumentieren wir den Aufruf zur Demo: Aktion '94: Gegen Naziterror und den rassistischen Normalzustand! Im Rahmen der "AKTION 94" findet am 13. 8. 94 eine antifaschistische Demonstration gegen den Weddinger Nazi Arnulf Winfried Priem statt. Priem ist an der obersten Organisationsleitung des Hess-Aufmarschs beteiligt. Am 6. 5. 48 in Berlin-Adlershof geboren, trat Priem spätestens im Alter von siebzehn Jahren als Nazi-Aktivist in Erscheinung. Damit begann die Karriere einer der mittlerweile wichtigsten Führungsfiguren des deutschen Neofaschismus. Mit anderen Westberliner Nazis wie Oliver Schweigert (GdNF) und Andreas Pohl (NF) kandidierte Arnulf Priem 1989 bei den Wahlen zur BVV im Wedding. Der weitreichende Einfluß Priems zeigte sich unter anderem daran, daß internationale Nazi Größen sich bei ihm die Klinke in die Hand gaben bzw geben, darunter z.B. der 1991 verstorbene Nazi-Führer Michael Kühnen, dessen Nachfolger Christian Worch aus Hamburg, Gottfried Küssel aus Österreich. Im internationalen NSDAP/AO-Netz des US-Amerikaners Garry Lauk ist Priem Vorstandsmitglied. Nach außen wurde die gewachsene Bedeutung Priems in seinem Amt als Landesvorsitzender der 1992 verbotenen GdNF-Partei "Deutsche Alternative" (DA) in Berlin deutlich, in deren Mitgliedsliste kurz vor Priem auch Hitler, Hess und Goebbels als Ehrenmitglieder auftauchten. In Berlin erfüllt Arnulf Winfried Priem das Amt des GdNF-Bereichsleiters und ist eine der zentralen Figuren in der Berliner Nazi-Szene. Mit der Demo am 13. 8. wollen wir versuchen, seine Machenschaften an die Öffentlichkeit zu bringen, ihm eine Teilnahme am Rudolf-Hess-Marsch so schwierig wie möglich machen und den nötigen Druck aufbauen, um Priems Unterstützung durch Polizei und Justiz endlich zu beenden. Demonstration: Sa, 13. 8., Beginn 11 Uhr beim U-Bahnhof Schönhauser Allee