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Teil 1 dieser filmischen Reise begleitet das UNESCO Weltkulturerbe Semmeringbahn vom höchst gelegenen Punkt, dem Bahnhof Semmering über die Station Wolfsbergkogel bis zum Kalte Rinne-Viadukt. Vor 150 Jahren wurde die vom Ingenieur und Eisenbahnpionier Carl Ritter von Ghega geplante Eisenbahnstrecke über den Semmering gebaut und damit 1854 der durchgehende Bahnverkehr von Wien bis an das adriatische Meer ermöglicht. Diese Bahnverbindung war eminent wichtig für den Handel und die Politik der Donaumonarchie. Als erste Gebirgsbahn der Welt war sie aber auch eine Sensation für Reisende, die erstmals - in bequemen Waggons über Viadukte und durch Tunnels rollend - die Bilder einer wildromantischen Landschaft unmittelbar erleben konnten. Die Semmeringbahn ist 41 Kilometer lang und bewältigt einen Höhenunterschied von 460 Metern. Sie fährt durch 14 Tunnels, über 16 Viadukte, 100 gemauerte Bogen- und einige Eisenbrücken. 60 Prozent der Bahn haben eine Steigung zwischen 20 und 25 Promille. Die Schienen der Bahnstrecke sind durchwegs gekrümmt, 16 Prozent der Kurven weisen den engstmöglichen Radius von 190 Metern auf. Das Zusammenspiel von technischer Großleistung mit der entlang des Schienenstranges entstandenen Kulturlandschaft und der noch immer vorhandenen oft unberührt, erhaltenen natürlichen Umgebung waren der Grund dafür, dass die Bahnstrecke über den Semmering und die umgebende Semmeringlandschaft mit Beschluss der UNESCO-Konferenz vom 02. Dezember 1998 in die Liste der Weltkulturerbestätten aufgenommen wurden. Teil 2: • Die Semmeringbahn im Spätsommer 2014 Teil 2