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Strophe 1 Ich kämpfe immer wieder gegen Windmühlen, renn los, obwohl ich weiß, ich verlier. Erklär mich tausend Mal, bleib stehen, doch niemand schaut wirklich zu mir. Alle haben Meinungen, laut, wenn’s um mich geht. Doch wie es mir hier drinnen geht, fragt keiner, wenn der Vorhang fällt. Pre-Chorus Ich bin müde vom Starksein, vom Funktionieren ohne Sinn. Refrain Ich kann nicht mehr, ich hab keine Kraft, hab zu lange für andere gedacht. Immer erst sie, immer zuletzt ich, und keiner sieht, was das mit mir macht. Sie ändern ihre Meinung im Wind, doch mein Inneres bleibt allein zurück. Ich schreie leise, hörst du mich? Oder bin ich wieder nur Luft? Strophe 2 Wenn’s drauf ankommt, sind sie weg, oder drehen alles so, wie’s passt. Heute so, morgen ganz anders, doch ich bleib mit den Scherben hier allein sitzen. Ich trag so viel in mir, doch ich lächle nach außen noch. Weil Schwäche hier nicht reinpasst, weil keiner zuhört, wenn ich’s sag. Pre-Chorus Ich hab gelernt zu schweigen, weil Reden nichts verändert hat. Refrain Ich kann nicht mehr, ich hab keine Kraft, hab mein Herz zu oft aufgemacht. Immer Verständnis, nie gefragt, wie sehr mich das alles fertig macht. Sie ändern ihre Meinung so leicht, doch meine Seele zahlt den Preis. Ich steh hier, kurz vorm Zerbrechen, und keiner merkt, wie still ich schrei. Bridge Vielleicht bin ich nicht zu sensibel, vielleicht war ich nur zu lange allein. Vielleicht braucht ein Mensch manchmal einfach jemanden, der bleibt. Ich kämpfe nicht gegen euch – ich kämpfe ums Überleben in mir. Letzter Refrain Ich kann nicht mehr, doch ich steh noch hier, auch wenn ich mich selbst kaum spür. Wenn keiner fragt, wie’s mir geht, dann fang ich an, mich selbst zu sehen. Keine Windmühlen mehr, kein Beweisen, ich hör auf, mich selbst zu zerreißen. Vielleicht ist das kein Aufgeben… sondern mein Anfang. Outro Ich bin müde. Aber ich bin noch da.