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Vorstellung der Aigner-Orgel in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Niederlana, aufgenommen am 01.04.2023 00:00 - Intro 00:13 - Johann Jacob Walther (ca. 1658-1706): Toccata in d 02:31 - Johann Sebastian Bach (1685-1750): Wenn wir in höchsten Nöten sein, BWV Anh. 78 08:46 - Johann Sebastian Bach (1685-1750): Als Jesus in der Nacht, BWV 1108 11:18 - Johann Sebastian Bach (1685-1750): Erbarm dich mein, o Herre Gott, BWV 721 16:07 - Joseph Alois Holzmann (1762-1815): aus dem "Südtiroler Orgelbuch" Nr. 10, Allegro 19:02 - Sieben Improvisationen, I. Maestoso 21:11 - Sieben Improvisationen, II. Cantabile 23:39 - Sieben Improvisationen, III. Praeludium 25:53 - Sieben Improvisationen, IV. Lento 28:21 - Sieben Improvisationen, V. Andantino 30:38 - Sieben Improvisationen, VI. Scherzo 33:17 - Sieben Improvisationen, VII. Finale Zur Orgel: Die heutige Orgel der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Niederlana geht auf ein Werk des Orgelbauers Josef Aigner zurück, der hier an Ort und Stelle mit seinem Gehilfen Thomas Kirchmair vom 11. November 1874 bis Ende Juli 1875 das Instrument errichtete. 1918 wurden die Prospektpfeifen requiriert. 1930 bauten Josef und Ernst Panhuber neue Zinkprospektpfeifen ein. Im Zuge dieser Arbeit wurden die Register Gamba 8', Gemshorn 4' und Posaune 8' gegen eine neue Gamba, eine Aeoline 8' und ein Cello 8' ausgetauscht. 1932 wurde die Posaune wieder von Johann Platzgummer ausgetauscht. Die alte Aigner-Gamba, die gelagert war, funktionierte Platzgummer zu einer Quintflöte 2 2/3' um, die die Flöte 4' im Hauptwerk ersetzte. Platzgummer fügte zudem eine Manualkoppel hinzu und intonierte die Orgel nach seinen eher aufs Flötige ausgerichteten Klangvorstellungen um. 1978-79 wurde eine Restaurierung im Sinne des Aigner-Originals durch Leopold Stadelmann durchgeführt. Die Orgel erhielt neue Zinn-Prospektpfeifen, die Quintflöte wurde zu einer Gamba rückgeführt, die alte Aigner-Posaune wurde reaktiviert, die Flöte 4' wurde neu gefertigt und die Manualkoppel und die Registerzüge und -beschriftungen von Platzgummer wurde entfernt und nach Aigner-Vorbild gestaltet. Die Orgel zählt heute 19 Register auf zwei Manualen und Pedal. Disposition: Hauptwerk (II.): Quintatön 16' (ab fis0) Principal 8' Gamba 8' Copl 8' Bordun 8' Octav 4' Flöte 4' Rauschquint 2fach 3' Cornett 2-5fach 3' Mixtur 5-4fach 2' Positiv (I.): Principal piano 8' Salicional 8' Copl 8' Flautino 4' Gemshorn 4' Pedal: Subbass 16' Violonbass 16' Octavbass 8' Posaun 8' Basstutti (Wechselkoppel)