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Demonstranten sind in Thailand zur deutschen Botschaft marschiert und haben von der Bundesregierung eine Untersuchung zu ihrem König Maha Vajiralongkorn gefordert. Sie solle prüfen, ob der Monarch während seiner ausgedehnten Aufenthalte in Bayern politische Macht ausgeübt hat, baten sie in einem Schreiben. 5000 bis 10 000 Menschen nahmen laut Schätzung eines Reporters der Nachrichtenagentur AP an dem Protestzug teil und widersetzten sich der Warnung der Polizei, dass es sich um eine illegale Versammlung handele. Eine Protestgruppe teilte mit, sie habe Botschaftsvertretern einen Brief mit dem Appell an Deutschland überreicht, zu prüfen, ob Vajiralongkorn «von deutschem Boden aus unter Inanspruchnahme seiner königlichen Privilegien thailändische Politik betrieben hat oder nicht». Ein solches Agieren könne als Verletzung der territorialen Souveränität Deutschlands betrachtet werden. Ziel sei, dass der König nach Thailand zurückkehre. Die vergangenen Wochen hat er dort verbracht. Außenminister Heiko Maas hatte sich bereits Anfang Oktober besorgt über mögliche politische Aktivitäten des Königs in Deutschland geäußert. Am Montag sagte er, die Bundesregierung verfolge die Entwicklung in Thailand. Ihr seien die Demonstrationen bekannt und dass Menschen für ihre Rechte auf die Straße gingen. Er habe auch Vajiralongkorns Aktivitäten in Deutschland beobachtet. Wenn etwas als ungesetzlich betrachtet werde, dann werde das sofort Konsequenzen haben. Das thailändische Parlament begann eine zweitägige Debatte über die seit Wochen anhaltenden Massendemonstrationen für demokratische Reformen. Oppositionsführer Sompong Amornvivat kritisierte den Umgang der Regierung mit der Protestbewegung und forderte den Rücktritt von Ministerpräsident Prayut Chan-o-cha. Prayut sagte, seine Regierung sei sich bewusst, dass dies eine Ära der Veränderung sei, angetrieben von Technologie. «Aber wir müssen zugeben, dass in Thailand Millionen, zig Millionen Menschen keinen Wandel durch Chaos sehen wollen», erklärte er und verwies auf vielfältige Meinungen über die Demonstranten und deren Forderungen. «Jeder hat seine Überzeugungen.» Parlamentspräsident Chuan Leekpai betonte bei der Eröffnung der Debatte, es dürfe nicht um die Rolle der Monarchie gehen - obwohl sie ein zentrales Thema der Protestbewegung ist. Kritik am Königshaus ist in Thailand ein Tabubruch; die Monarchie gilt Royalisten als unantastbar. Zudem wirft die Protestbewegung Prayut vor, sich in einer unfairen Wahl die Macht gesichert zu haben. Sie bezeichnet außerdem die während der Militärherrschaft geschriebene und in Kraft gesetzte Verfassung als undemokratisch. Prayut hatte 2014 als Heereschef geputscht. #thailand #monarchie #koenig Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen http://bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://bit.ly/IGWELTTV WELT auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt