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Von:Oblivionms93 English Lyrics see below Vers 1: Im Schatten seiner Brüder, ohne Ansehn, ohne Ruhm, ist des Königs ungewollter und nicht anerkannter Sohn. Haust in Kammern ohne Prunk, dass es grad zum Leben reicht, so ein Leben ist nicht schön, so ein Leben ist nicht leicht. Seine Mutter schon verstorben und sein Vater neu liiert, sie war nicht von hohem Stande, hätte sie bloß nie existiert. Prerefrain: Ihr nennt sie eine Sünde – und ich nenn sie mein Zuhause Ihr gabt mir keinen Titel, keinen Platz im goldnen Saal, doch ich trag in mir die Kraft, hatte ich auch niemals eine Wahl . Refrain: Ich bin des Königs Bastard – doch ich beug mich nicht dem Thron, trag das Feuer seiner Krone, auch wenn man es mir verwehrt als Lohn. Mag man meinen Namen flüstern, leise, voller Spott und Hohn, eines Tages werd ich herrschen, denn ich bin des Königs Sohn. Vers 2: Im Stillen, ungeachtet, übt er den Umgang mit dem Schwert, lernt das Schießen mit dem Bogen und erhöht damit seinen Wert. Wird von überall bespottet, kein Wappen, das ihn ziert, es ist nun mal so vorbestimmt, dass er niemals König wird. Ist immer höflich und gesittet, auch gegenüber denen, die es wirklich nicht verdienen, teilt sein Brot mit denen, die der Hof vergisst, so steht es später geschrieben. Prerefrain: Ungeachtet der Gesetze, ungeachtet des Systems, glaube ich an meine Ziele und dass sie es schon seh’n. Refrain: Ich bin des Königs Bastard – doch ich beug mich nicht dem Thron, trag das Feuer seiner Krone, auch wenn man es mir verwehrt als Lohn. Mag man meinen Namen flüstern, leise, voller Spott und Hohn, eines Tages werd ich herrschen, denn ich bin des Königs Sohn. Bridge: Unser Haus herrscht ohne Gnade, ohne Rücksicht und Verzicht, beschließt Gesetze und enteignet, wer des Königs Beschlüsse bricht. Auch meine Brüder sind nicht besser und finden Gefallen an der Gewalt, ich bin mir sicher, nicht mehr lange, und sie werden nicht sehr alt. Vers 3: Die Jahre sind vergangen und der König schied dahin, an der Schwindsucht ist er verendet und nun folgt auf den Thron sein Kind. Doch das Volk ist müd vom Chaos von dem Hunger, von dem Leid, kürt ungeachtet der Gesetze den Bastard und dieser schwört den Eid. Gute Jahre sollen folgen und ein Ende ist in Sicht, nun ist er doch der König, aber wie sein Vater ist er nicht. english:Verse 1: In the shadow of his brothers, without honor, without fame, lives the king’s unwanted and unrecognized son. Dwelling in chambers bare, with just enough to stay alive, such a life is far from fair, such a life is hard to survive. His mother long departed, and his father newly wed, she was not of noble standing — better had she never lived, they said. Pre-Chorus: You call her a sin — but I call her my home. You gave me no title, no seat in the golden hall, yet I carry strength within me, though I never had a choice at all. Chorus: I am the king’s bastard — yet I will not bow to the throne, I bear the fire of his crown, though its reward was never my own. Let them whisper my name softly, filled with mockery and scorn, one day I will be ruler — for I am the king’s son. Verse 2: In silence, unregarded, he trains with sword in hand, learns to master bow and arrow, proving what he truly can. Mocked from every corner, no coat of arms to claim, for fate has long decided he will never wear the crown’s name. Ever courteous and noble, even to those who don’t deserve grace, he shares his bread with those the court forgets — so history will one day say. Pre-Chorus: Regardless of their statutes, regardless of their scheme, I believe in my ambitions — and that one day they will see. Chorus: I am the king’s bastard — yet I will not bow to the throne, I bear the fire of his crown, though its reward was never my own. Let them whisper my name softly, filled with mockery and scorn, one day I will be ruler — for I am the king’s son. Bridge: Our house rules without mercy, without restraint or care, decrees its laws and strips of lands all those who dare oppose its will unfair. Even my brothers are no better, they take pleasure in the fight, I am certain it won’t be long — they will not see much more light. Verse 3: The years have passed in silence, and the king has met his end, consumed by wasting sickness — now his child the throne will ascend. But the people tire of chaos, of hunger and despair, and crown the bastard, laws ignored — he swears his oath then and there. Better years shall follow, and an end is now in sight, at last he is the king — yet unlike his father’s might.