У нас вы можете посмотреть бесплатно Trailer SONGS FOR ALICE von Figurentheater Wilde & Vogel или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Das eigenartige Weiße Kaninchen und die geheimnisvolle Grinsekatze, die fette Herzogin, der Eierkopf Humpty Dumpty und der sagenumwobene Jabberwock, der ausgestorbene Dodo oder die rauflustigen Zwillinge Tweedle Dee und Tweedle Dum – sie sind keine niedlichen Gestalten aus einer harmlosen Kindergeschichte. Vielmehr sind sie wahnwitzige Vertreter einer skurrilen Logik der Absurdität und des untergründigen Begehrens. Lewis Carroll ersann sie zur Unterhaltung seiner kleinen Freundinnen und sammelte ihre Geschichte in den Bänden »Alice im Wunderland« und »Alice hinter den Spiegeln«, die zu Klassikern der Weltliteratur wurden. In Szenen und Liedern widmet sich das Stück vornehmlich Carolls Gedichten und begibt sich in eine somnambule Zwischenwelt der Fantasie. Spiel, Bühne und Figuren: Michael Vogel | Live-Musik: Johannes Frisch (Kontrabass), Philipp Scholz (Drums), Konrad Schreiter (Trompete), Charlotte Wilde (Gitarre, Geige, Gesang) | Regie: Hendrik Mannes | Texte: Lewis Carroll | In Koproduktion mit dem Figurentheaterzentrum Westflügel Leipzig und dem Fitz! Zentrum für Figurentheater Stuttgart | Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Leipzig, die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und den Fonds Darstellende Künste e.V. Termin im Societaetstheater: 6. (20 Uhr) & 7. April (18 Uhr) 2024 | Gutmann-Saal | Dauer: ca. 80 Minuten »Neben der großartigen Verschmelzung von Spieler und Puppe, findet sich auch im Figurenspiel eine neue Qualität, etwa wenn sich die Teegesellschaft dem Diktat der Musiktakte unterwirft oder wenn im Tränenpfuhl die Tierfiguren durchs Wasser sausen. Schließlich landen sie alle, passend zum Karten- oder Schachspiel, auf dem Stapel der geschlagenen Spielfiguren. Ähnlich den Austern: „They’d eaten every one.« (Die Deutsche Bühne) »Ein rosa Hut, ein graues Damenkleid der viktorianischen Zeit und immer wieder die fratzenhaft verzerrten Masken verselbstständigen sich zu einem Panoptikum des Grauens und des Lachens. Denn die Körperbeherrschung und das kunstvolle Spiel von Michael Vogel produzieren slapstickhafte Momente, hinter denen ein düsterer Abgrund lauert. (...) Ein Raritätenkabinett, ein Klang-und-Schau-Panoptikum bringen Wilde & Vogel mit den bekannten Figuren Rabbit und Hutmacher, Grinsekatze und Herzkönigin auf die Bühne. Spiel und Gesang, Figuren und ihre Führung sind an Exaltiertheit kaum zu überbieten.« (Stuttgarter Nachrichten) »Eine wundervolle Reise in ein prallgefülltes Land der Kreativität.« (Ludwigsburger Kreiszeitung)