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(Bericht: Sabine Gorenflo DJV) Ein verheerender Wohnungsbrand in der Weilburger Langgasse hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ein Menschenleben gefordert. Das Feuer brach in den frühen Morgenstunden aus und löste einen Großeinsatz zahlreicher Rettungs- und Hilfskräfte aus. Die genauen Umstände des Brandes sind derzeit noch unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen der Kriminalpolizei. Wie Stadtbrandinspektor Christian Gros der Presse mitteilte, wurden die Einsatzkräfte gegen halb zwei alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand ein Teil des Gebäudes bereits in Flammen. Insgesamt waren über einhundert Einsatzkräfte vor Ort, darunter die Feuerwehren aus der Weilburger Kernstadt sowie aus den Stadtteilen. Unterstützt wurden sie vom DRK-Oberlahn und Limburg sowie vom Technischen Hilfswerk Weilburg und den Stadtwerken. Neben den Rettungskräften befanden sich auch zahlreiche Verantwortliche und Unterstützer an der Einsatzstelle. Bürgermeister Johannes Hanisch (CDU), Vertreter der Stadtwerke, die Notfallseelsorge, Mitglieder der Stadtverwaltung und die Brandschutzaufsicht begleiteten den Einsatz. Nach intensiven Löscharbeiten konnte das Feuer gegen 2.30 Uhr unter Kontrolle gebracht und schließlich gelöscht werden. Mehrere Bewohner des betroffenen Hauses konnten sich laut Hauseigentümer teilweise unter dramatischen Umständen selbst in Sicherheit bringen. Einige von ihnen wurden vorsorglich medizinisch versorgt und in Krankenhäuser gebracht. Andere fanden zunächst Unterkunft in Räumlichkeiten der Feuerwehr oder kamen später bei Angehörigen und Bekannten unter. Für eine Person kam jedoch jede Hilfe zu spät – sie konnte nur noch tot aus dem brennenden Gebäude geborgen werden. Der Eigentümer des Hauses, bestätigte auf Nachfrage, dass es sich bei dem Todesopfer um eine ihm bekannte Person handelte. Besonders dramatisch schilderte er die Rettungsversuche dessen Schwiegervaters, der noch versucht haben soll, den jungen Mann aus der Wohnung zu retten. Dabei zog er sich Verletzungen zu und konnte sich schließlich nur noch selbst in Sicherheit bringen. Nach Einschätzungen des Hauseigentümers könnte die Ursache des Brandes mit dem Zünden von Feuerwerkskörpern innerhalb der Wohnung zusammenhängen. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es bislang jedoch nicht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genaue Brandursache zweifelsfrei zu klären. Der entstandene Sachschaden ist erheblich. Das Gebäude wurde so stark beschädigt, dass es derzeit nicht mehr bewohnbar ist. Mehrere Mietwohnungen sind unbrauchbar geworden. Stadtbrandinspektor Gros bestätigte, dass das Haus vorerst nicht genutzt werden könne. Der Eigentümer rechnet mit einer langwierigen Sanierung, die sich voraussichtlich über mindestens ein Jahr erstrecken wird. Neben dem materiellen Verlust steht vor allem der tragische Tod eines Menschen im Mittelpunkt dieses Unglücks. Die Ermittlungen dauern an. Bürgermeister Dr. Johannes Hanisch dankte den Rettungkräften für den vorbildlichen Einsatz.