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Bei der Deutschen Sprengchemie / Dynamit AG. In diesem Werk arbeiteten 9000 Menschen im Schichtbetrieb an der Herstellung von Schießpulver und Pulver für Granaten. Erzählung einer ehemaligen Dienstverpflichteten: Wir bekamen diese Decken an die Pressen geliefert und mußten diese Decken dann schneiden, d.h. sie wurden durch mehr oder weniger dicke Öffnungen gepreßt, so daß am Ende verschieden dicke Sprengstoffstangen herauskamen; jenachdem, wozu es gebraucht wurde. Eines Tages wurde ich Zeuge eines Unfalls an der Walze. Ein Italiener wollte früh zu Schichtbeginn die Walze anstellen, da flog er in die Luft. Der Kopf hat oben am Baum gehangen; er wurde vollkommen zerrissen. Es kam öfters einmal vor, daß die Decke hochging. Es gab einen hellen Feuerschein - das haben wir schon von weitem gesehen, besonders abends im Dunkeln, wenn wir Nachtschicht hatten. Bei Fliegeralarm haben wir Angst gehabt, daß sie das sehen und unser Werk bombardieren. Wir mußten bei Fliegeralarm aber in den Bunker, der ein wenig tief ausgeschachtet war, aber oberirdisch lag. Ich verdiente in der Woche 35 Mark bei 8 Stunden am Tag. Es wurde in Schichten gearbeitet. Die Frühschicht begann um 6 Uhr früh und endete um 14 Uhr usw., Sonnabend und Sonntag hatten wir frei. Zum Essen bekamen wir dort nichts, aber es war Vorschrift Milch zu trinken. Wir konnten so viel Milch bekommen, wie wir wollten. Wir haben uns Stullen mitgebracht. Die Stullen, die ich nicht aufaß, durfte ich nicht mit nach Hause bringen; meine Mutter konnte sie nicht essen, denn es roch alles nach Pulver. Wir haben das nachher gar nicht mehr gemerkt.