У нас вы можете посмотреть бесплатно KURZFILM: Warum die Kunst- und Kulturbranche am Ende ist | или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Schon mehr als 15 Monate ist die Situation in der Kunst- und Kulturbranche prekär. Viele Freiberufler*innen sind durch die Raster der staatlichen Hilfen gefallen. Die Kultur- und Kreativbranche ist- vielleicht stärker als alle anderen Branchen- durch die notwendigen Beschränkungen in Zeiten der Pandemie bedroht. Sie war die erste Branche, die vom Shutdown betroffen war und wird die Letzte sein, die die Freiheit wieder zurückerlangt. Mit über 1,8 Mio Erwerbstätigen hat die Kunst- und Kulturbranche mehr Beschäftigte als die Autoindustrie, die ca. 833.000 Menschen beschäftigt. Darunter sind mehr als 258.000 Menschen freiberuflich tätig. In den Sommermonaten kehrt nun wieder ein Hauch Normalität ein. Es wirkt als würde wieder alles seinen gewohnten Lauf nehmen. Doch die 15 Monate Berufseinschränkung hinterlassen ihre Spuren. „Jeder möchte jetzt natürlich wieder auf Tour gehen, doch plötzlich ist die kleine Infrastruktur, die noch übrig geblieben ist so überlastet, dass es Ewigkeiten dauern wird, bis sie sich wieder aufbaut.“ Ein Zitat von Kontra K aus unseren Kurzfilm den ihr nun auf all unseren Social Media Kanälen anschauen könnt. Lasst uns gemeinsam aufklären und #lasstachelesreden denn die künstlerische Vielfalt ist in Gefahr! Helft uns indem ihr den Film verbreitet 🗣 Danke an alle Beteiligten, die diese Produktion möglich gemacht haben! ► Wie Du helfen kannst erfährst Du hier 👉 https://coronakuenstlerhilfe.de/ ► Social-Media Instagram: / coronakuens. . Facebook: / coronakuenst. . ______________________________________________ DIE PRODUKTION WURDE UNTERSTÜTZT VON Mehr BB-Entertainment, Cineamo, Musical Dome Köln, Audio Post Leipzig, Chaussee-Soundvision, No51 Café & Bar Berlin, KWB Stadtpalais, Monologwelt FILMPRODUKTION Regie, Kamera & Schnitt - Timm Markgraf Zweite Kamera - Finn Jordan Richter & Eric Ellerbrock Making-of (Postproduktion & Kamera) - Eric Ellerbrock & Conway Kadenbach Organisation & Projekt Management - Rebekka Antonia Eitel, Fabrice Riese & André Kallenbach (Monologwelt) Technischer Support - Dennis Markgraf Typografie - Sebastian Weiß Faktencheck - Lea Pollmanns, Celina Gobez, Rebekka Antonia Eitel TONMISCHUNG Kino - Reemt Allerding (Chaussee-Soundvision) Web & TV - Sylvio Pretsch (Audio Post Leipzig) FILM LOCATION Musical Dome Köln No51 Café & Bar Manjas Zimmer FILMMUSIK Komposition & Produktion - Timm Markgraf Songwriting & Performance - Finn Jordan Richter Klavier - Roman Goly Cello - Moritz Brümmer Geige - Max Eisinger Drums - Sören Schalk Percussion - Finn Jordan Richter Backing Vocals - Rebekka Antonia Eitel Gitarre, Bass, Rhodes - Timm Markgraf Mix - Thilo Zirr TEAM MEHR-ENTERTAINMENT / MUSICAL DOME Eventmanager - Maximilian Bludau Technischer Leiter - Andreas Strohecker PR & Marketing - Corinna Steffens-Dieckmann PR Managerin - Anna Höly Pförtner - Mohamed Fadili TEAM TONTECHNIK KAUFMANN Lichtdesign/Operator - Steven Goetz Technische Licht-Assistenz - Lea Varoquier, Klemens Kreuder TEAM 21DX GMBH (CORONA TESTSTATION) Alexa Epke, Julian Wolf, Baraa Abuarra, Lena Wolf BESETZUNG (IN REIHENFOLGE) Interview Gast - Felix Lobrecht Interview Gat - Kontra K Tänzerin - Irene La Monaca Cellistin - Ella Rohwer Pianist - Roman Goly Cellist - Moritz Brümmer Geiger - Max Eisinger Initiator #CKH - Timm Markgraf Gitarristin - Anna Stucky Drummer - Sören Schalk E-Gitarrist - Thilo Zirr Bassist - Dominik Bornhorn Sängerin - Rebekka Antonia Eitel Initiator #CKH - Benjamin Klein Sänger - Finn Jordan Richter VIELEN DANK Michael Ahlers, Fabian Fornalski, Jörn Hintz, Rike Tödter, Michael Rückert, Fabian Müller, Joy Klehr, 1st Class Session - Artist Support e.V., SCALA Programmkino Lüneburg Dies ist ein unabhängiges Initiativprojekt von Benjamin Klein & Timm Markgraf