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Die Bundeswehr fuhr den M113 siebenundfünfzig Jahre lang. Länger als jede andere westliche Armee. Länger als die US Army selbst — die Armee die ihn gebaut hatte. Nicht weil er der beste war. Sondern weil die Entscheidung ihn zu ersetzen viermal getroffen und viermal eingefroren wurde. In Bonn. In Berlin. In Koblenz. Immer mit denselben Worten: zu teuer, kein Budget, nächstes Jahr. In dieser Folge erzählen wir wie ein Fahrzeug aus dem Jahr neunzehnhundertsechsundfünfzig zum Symbol einer Armee wurde die in Friedenszeiten weiß was sie braucht — und es trotzdem nicht beschafft. Wie deutsche Soldaten in Mogadischu und Kabul in einer Maschine saßen die ihre Verbündeten längst ausgemustert hatten. Wie die Nachrüstungskosten für Afghanistan eine komplette Neubeschaffung überstiegen. Und warum der Boxer — eines der besten Radfahrzeuge der Welt — zuerst nach Australien geliefert wurde bevor alle Bundeswehr-Einheiten ihn hatten. Der M113 ist keine Geschichte über ein Fahrzeug. Er ist eine Geschichte über den Mechanismus durch den Armeen in Friedenszeiten Beschaffungen verschieben — und in Krisenzeiten den Rückstand aufholen müssen. 🔔 Abonniere den Kanal um keine weiteren Folgen zu verpassen. 👍 Schreib in die Kommentare: Welches Fahrzeug der Bundeswehr wartet heute auf seine vierte Haushaltssperre?