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!!! Besuchen sie uns auf www.thueringen112.de !!! Am heutigen Donnerstag, den 14. November 2013 wurden unterhalb des Ettersberges bei Weimar mehrere Kilogramm Altmunition gesprengt. Seit mehreren Wochen wurde auf dem Gelände unterhalb der KZ Gedenkstätte Buchenwald nach Munition aus Wehrmachts- und Sowjetzeiten gesucht. Paarweise suchen die Mitarbeiter des Munitionsbergungsdienstes GRV Luthe in 25m x 25m abgesteckten Bereichen mit einer Sonde nach der Altmunition. Ist diese dann gefunden, wird sie mit einem Spaten langsam geborgen. Dabei ist besondere Vorsicht geboten, denn die Munition ist immer noch hochexplosiv. In diesem Jahr wurden zirka 1000 Teile Altmunition durch die Spezialisten geborgen. Ein Großteil der Munition ist transportfähig und kann zur Beseitigung in eine Spezialfirma abtransportiert werden. Der Rest musste von einem Sprengmeister vor Ort gesprengt werden. Während der Sprengung der Altmunition wurde die Landstraße L1054 kurzzeitig für den Verkehr gesperrt. Mit einen kurzen aber lauten Knall war dann kurz nach 10 Uhr die Sprengung der Altmunition abgeschlossen. Sprengmeister Wolfgang Seidel von der Firma Tauber überprüfte anschließend den Erfolg der Sprengmaßnahmen. In einem Gespräch wies er darauf hin, dass oftmals falsch mit gefundener Munition umgegangen wird. Viele Bürger die Munition finden, bringen diese zur Polizei. Richtig wäre es, sich die Stelle zur merken bzw. zu markieren und dann auf die Polizei zu warten. Man weis nie ob es nicht doch noch zur Explosion der Munition komme, betonte Seidel. Auch sagte er, dass es in Thüringens Wäldern noch immer so viel Munition gebe, dass mehrere Generation mit deren Beseitigung beschäftigt sind. Im kommenden Jahr sollen weitere Stellen des Geländes nach Altmunition abgesucht werden. Es wird aber noch mehrere Jahre dauern, bis das komplette Gelände rund um den Ettersberg frei von Altmunition ist.