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#trump #iran #mullah Der Kampf um die Deutungshoheit im Iran-Krieg ist in vollem Gange. US-Präsident Trump möchte den Amerikanern einen Sieg verkaufen, das Mullah-Regime im Iran droht mit geheimen Waffenvorräten. Militärexperte Carlo Masala schätzt die Widersprüche ein. Donald Trump will den Iran-Krieg in etwa zwei Wochen beendet haben. Mehrfach sprach er zuletzt davon, das Land zurück „in die Steinzeit“ zu bomben. Gleichzeitig solle es sehr produktive Gespräche mit dem Gegner gegeben haben - im Iran wiederum will man davon nichts wissen. Stattdessen drohen die Mullahs mit Eskalation. Carlo Masala ordnet im Gespräch mit FOCUS online ein: „Letzten Endes haben beide ein bisschen recht.“ Korrekt sei, dass das militärische Potential Irans stark dezimiert wurde. Auf der anderen Seite sehe man, dass die „Anzahl der verschossenen ballistischen Raketen“ aus dem Iran zuletzt wieder steigt. Zudem gebe es keine Anzeichen dafür, dass das Fundament der Mullah-Herrschaft am Erodieren sei. Im Iran selbst gebe es keine Aufstände, die die bestehende Struktur – wie vom US-Präsidenten zu Kriegsbeginn gefordert – herausfordern. Bei Trumps Rhetorik handle es sich um eine „Pervertierung des Krieges“, so Masala. „Das ist alles sehr abstoßend, was da an Propaganda kommt.“ Die Administration nutze eine Sprache, die man eigentlich „nicht nutzen sollte, wenn man Krieg führt“. Mehr im Video.