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Auf der EVS35 (Symposium für elektrische Mobilität) in Oslo hat der vietnamesische Autobauer Vinfast gleich 3 Modelle vorgestellt, die noch vor dem Jahresende marktreif und bestellbar sein sollen. Während schon einiges über das Mid-Size-SUV VF8 und das 5,12 Meter lange SUV EV9, mit dem bis zu 7 Personen gleichzeitig fahren können, zu lesen war, wurden die Besucher mit einem neuen Modell, dem vollelektrischen kompakten VF7 überrascht. #vinfast #VinfastVF7 #VF8 Vinfast? „Noch nie gehört“, wird mir der ein oder andere von Euch jetzt antworten. Ja, Vinfast ist ein neuer Anbieter auf dem Markt für E-Autos. Die vietnamesische Marke Vinfast gibt es tatsächlich erst seit dem Jahr 2017. Sie gehört zur Vin-Group, einem der größten Unternehmen Vietnams. Selbstredend braucht man richtig viel Geld, um in diesem technologie-geprägten Markt durchzustarten. Genau das haben die Asiaten und sie sind bereit, es in E-Autos zu investieren. Aber das ist noch nicht alles, denn man möchte Automobile für das Luxus-Segment auf den Markt bringen. Nicht nur für den Heimatmarkt, auch in den USA und nun in Europa. 3 Modelle für Europa Um die Ernsthaftigkeit des Projekts zu untermauern, hat Vinfast in Oslo bestätigt, dass man ein Werk in den USA mit einer jährlichen Produktionskapazität von 150.000 Fahrzeugen geplant hat. Auch in Europa soll, so Vinfast Europa-Chef Jean-Christophe Mercier in Kürze ein Werk aus dem Boden gestampft werden. Wie verlautet, könnte diese Produktionsstätte durchaus im Osten Deutschlands entstehen. Im Land von BMW, Volkswagen und Mercedes wollen die Verantwortlichen untermauern, dass man selbst im harten Wettbewerb hier bestehen kann. Übrigens: In Vietnam gibt es bereits ein Werk, in dem Modelle für den asiatischen Raum hergestellt werden. 250.000 E-Autos können pro Jahr hier aus dem Werk rollen. Produktion bald auch in Deutschland? Doch zurück zu uns nach Europa. Neben Deutschland will Vinfast sich zunächst auch in Frankreich und in den Niederlanden betätigen. Auch Norwegen ist ein Option, so Jean-Christophe Mercier weiter. In Europa sollen zudem kurzfristig 50 Schauräume entstehen. 25 davon in Deutschland. Die ersten 5 werden in Berlin, Köln, Hamburg, Oberhausen und München die Pforten öffnen. Bis dahin können die Modelle per Internet bestellt werden. Nicht allein die Autos sollen die Ansprüche luxus-verwöhnter Kunden befriedigen. Auch der Service wird großgeschrieben. So kann der Kunde entscheiden, ob ihm der Wagen gebracht und wieder geholt wird (nicht kostenfrei wie bei Genesis). Wer den Kontakt in der Werkstatt vorzieht, der kann auch dorthin kommen. Bekannte Lieferanten von Komponenten Um das Ziel hoher Qualität zu erreichen, arbeitet Vinfast mit bekannten Zulieferen zusammen. So wurden uns unter anderem ZF, Magna, Samsung, Continental, Denzo, Thyssen-Krupp und auch Bosch genannt. Die Akkus werden aus China und aus Israel (Storedot) bezogen. Für Design der 3 Modelle zeichnet Pininfarina verantwortlich. Bleibt zu hoffen, dass man aus der Summe hochwertiger Komponenten am Ende tatsächlich ein Premium-Produkt wird. Das Akku-Pack kostet zusätzlich Bisher konnten wir die 3 Modelle ausschließlich optisch und von außen beurteilen. Beim VF8 auch im Interieur, wobei auch das nur Vorserien-Charakter hat. Das Design des erst aus der EVS35 vorgestellten VF7 hat uns im Vergleich am besten gefallen. Überhaupt dürfte dieses knapp über 4 Meter lange Kompakt-SUV zunächst die größten Chance haben, auf deutschen Straßen zu rollen. Schaut dazu am besten unser Video dazu. Denn es ist mit seiner Größe in einem stark wachsenden Segment unterwegs, das sich eine größere Zahl von Kunden leisten kann. Auch wenn die Preise für den VF7 noch nicht kommuniziert wurden, gehen wir von einem Preis von etwa 38.000 Euro aus. Das wäre jedenfalls ein attraktiver Preis im Wettbewerbsumfeld. Den VF8 (4,75 Meter lang) gibt es ab runden 43.000 Euro. Auch zu diesem Modell haben wir ein Video produziert. Für den riesigen VF9 (5,12 Meter lang) werden etwa 58.000 Euro verlangt. Details dazu könnt Ihr in unserem Video erfahren. Zu den genannten Preisen kommt jeweils eine monatliche Akku-Miete zwischen 120 und 150 Euro. Mit diesem Betrag bekommt der Eigentümer die Gewähr, immer ein gut funktionierendes Akku-Pack an Bord zu haben, denn es wir für ihn kostenfrei ausgetauscht, sobald seine Kapazität unter 70 Prozent sinkt. Apropos Gewährleistung. Hier haut Vinfast einen gewaltigen Pflock in den Boden. 10 Jahre Garantie bis zu 200.000 Kilometer sollen den Kunden die Angst vor dem Neuen nehmen. Wer eine so lange Garantie anbietet, der muss von seiner Produkt-Qualität überzeugt sein. Alles andere wäre ein ökonomisches Faß ohne Boden. Den kompletten Bericht gibt's auf https://der-autotester.de/fahrberichte/ NinaCarMaria findet ihr unter https://www.NinaCarMaria.de Schreibt uns gern auch unter Info@der-Autotester.de oder nutzt die Kommentarfunktion. 00:00 Eindrücke 00:15 Design 02:48 Motor 04:16 Preis 05:00 Garantie 05:23 Fazit