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Sistanagila vereinen in ihren Songs persische und jüdische Musiktraditionen, sie setzen auf Verständigung statt Hass, auf Vielfalt, die sich in Harmonie auflöst. Und damit trifft die Band genau den Geist des AusARTen-Festivals, welches in München stattfindet. Zum Festival: ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst ist ein Kunstfestival, das die radikale Vielfalt der postmigrantischen Stadt München feiert. Die Idee des Festivals war und ist es, auf gesellschaftliche Scheindebatten, die von eigentlichen Problemen ablenken, nicht zu reagieren, sondern konstruktiv eigene Themen zu diskutieren. Wir wollen Lösungsansätze für reale gesellschaftliche Probleme bieten. ausARTen eröffnet hybride Räume, in denen durch Kunst und Kultur Bildung vermittelt wird, Begegnung und Gespräche stattfinden und Neues entsteht. Menschen, die sonst Gäste sind, werden hier zu Gastgeber*innen, vermeintliche Normen werden hinterfragt und Besucher*innen begegnen sich unabhängig von Geschlecht, Abstammung, Hautfarbe, Sprache, religiösen oder politischen Anschauungen sowie sexueller Orientierung auf Augenhöhe. Zu Sistanagila: Die in Berlin lebenden #israelischen und #iranischen Musiker suchen mit ihrem Projekt den Dialog. Die Musiker demonstrieren diesen Dialog in #Sistanagila, indem sie aufeinander zugehen, einander neugierig lauschen und miteinander spielen. Getragen von jahrhundertealter jüdischer und iranischer Musiktradition begeben sich die Musiker auf eine Reise, die sie am Ende zu sich selber führt Sie bedienen sich sowohl folkloristischer und religiöser Melodien aus Klezmer, sephardischer und traditionell persischer Musik als auch moderner und klassischer Kompositionen. Die unterschiedlichen Melodien und Motive, neu arrangiert mit Einflüssen von Flamenco und Jazz bis hin zu progressivem Metal, verschmelzen zu einer Musik, die etwas ganz Neues entstehen lässt und eine #Brücke zwischen zwei Welten baut. Mehr unter: https://www.sistanagila.de/ Zu Visual Escapism: Die diesjährige Ausstellung des ausARTen Festivals „Spiritual Escapism“ wird in Zusammenarbeit mit dem Münchner Kunstkollektiv „Visual Escapism“ im Zeitraum 02.11.23 – 19.11.23 im Treppenhaus des Fat Cat München gezeigt. Die Ausstellung beginnt beim „kleinen Konzertsaal“. Das Münchner Kunstkollektiv „Visual Escapism“ bestehend aus der Musikerin und Aktivistin Kharis Ikoko und dem Artistmanager und Rapper John Politz hat bereits Anfang des Jahres 2023 im Münchner Kunstlabor eine Ausstellung unter demselben Namen kuratiert. (https://www.sueddeutsche.de/muenchen/...) Zusammen mit dem Münchner postmigrantischen Festival „ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst“ präsentiert das Kurator:innen-Team nun eine weitere Ausstellung, diesmal unter dem Titel „Spiritual Escapism“. Die Ausstellung „Spiritual Escapism” möchte Sichtbarkeit für Kunstschaffende schaffen, die mit ihren Arbeiten bisher kaum Zugang zu etablierten Kunsträumen finden konnten. Konzept der Ausstellung ist es, die vielfältigen Ausschlüsse zu thematisieren, von denen BIPOC, sichtbar religiöse Menschen und andere marginalisierte Gruppen in der Kunstszene betroffen sind. Während sich das ausARTen Festival in den vergangenen Jahren vornehmlich jüdische und muslimische Künstler:innen ausgestellt hat, möchten wir dieses Jahr den Blick weiten und noch intersektionaler denken. Dabei steht die Frage nach Safer Spaces im Raum: Welche Räume sind frei von #Diskriminierung, #Rassismus und #Antisemitismus? Welche Räume können betroffene Personen betreten ohne Diskriminierung erleben zu müssen? In welchen Räumen dürfen wir mit all unseren Identitäten sichtbar sein? Sechs unterschiedliche Künstler*innen wurden gebeten ihre Perspektive auf spirituellen Eskapismus künstlerisch Ausdruck zu verleihen. Unter dem Titel „Spiritual Escapism“ setzen sie sich in ihren Werken mit der Frage auseinander, welche kreativen Formate, Medien und Handlungen sie nutzen, um Mehrfachdiskriminierungen – besonders innerhalb der Kunstszene – zu entkommen. Dabei spielen ihre spirituellen, kulturellen, religiösen und weltanschaulichen Ressourcen eine entscheidende Rolle. Während Religion und Weltanschauung weiterhin einen zentralen Aspekt in der Ausstellung einnehmen, möchten wir mit den ausgewählten Objekten einem breiteren intersektionalen Ansatz gerecht werden und damit auch andere Diskriminierungs-Marker, wie etwa Geschlecht, sexuelle Orientierung oder soziale Herkunft in den Fokus rücken. Betrag: Capriccio am 09.11.2023 um 22:30 Uhr v. Norbert Haberger Titel: Brücken bauen: Das jüdisch-muslimische Festival "AusARTen" Ein jüdisch-muslimisches Kulturfestival in München versucht, Brücken zu bauen. "AusARTen" findet bereits seit 2016 jährlich statt. Organisiert wird das Festival u.a. von Erkan Inan und Sapir von Abel. Er ist Moslem, sie Jüdin. Ein wertvoller Beitrag, nicht nur in Krisenzeiten.