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Frauen und Männer erkranken unterschiedlich – biologisch, hormonell, sozial. Doch die Medizin behandelt sie oft gleich. Das rächt sich: Frauen werden später diagnostiziert, seltener leitliniengerecht therapiert und häufiger von Nebenwirkungen geplagt. Prof. Alexandra Kautzky-Willer, Pionierin der Gendermedizin, erklärt im Podcast, warum das so ist – und was sich ändern muss. Sie zeigt, wie Geschlechtschromosomen, Hormone und Lebensstil ineinandergreifen, warum Frauen in Studien noch immer unterrepräsentiert sind und weshalb Diabetes bei ihnen später erkannt, aber schwerer verläuft. Schwangerschaft, Menopause, psychosoziale Belastungen und Mehrfachrollen verschieben Risiken und erschweren den Therapiealltag. Dazu kommt: Frauen fürchten Nebenwirkungen stärker, brechen Therapien eher ab – nicht aus Leichtsinn, sondern aus mangelnder Aufklärung. Kautzky-Willer fordert bessere Studiendesigns, mehr unabhängige Forschung und mehr Zeit in der Versorgung. Nur so wird Medizin wirklich personalisiert. Der Podcast zeigt klar: Wer Gesundheit geschlechtergerecht denkt, verbessert Versorgung für alle. 00:00:00 Einleitung 00:02:54 Viele Frauen fühlen sich in der Versorgung nicht ernst genommen 00:08:09 Die Menopause erhöht dann das Risiko für Frauen für Diabetes 00:10:53 s Frauen zum Beispiel SGLT2-Hemmer seltener verschrieben bekommen 00:15:23 Warum brechen gerade viele Frauen ihre Diabetesbehandlung ab 00:17:41 Erstens sind Frauen ein bisschen stressempfindlicher 00:20:33 Früher gab es nur Typ-1 und Schwangerschaft, Typ-2 war eine Rarität 00:23:29 Wie günstig wirkt sich Stillen auf das Typ 2 Diabetes Risiko danach aus? 00:24:37 Es gibt mittlerweile täglich ansteigende Zahl von Studien, die sich mit den Geschlechterunterschieden beschäftige 00:25:56 Geschlechtsidentität ist natürlich auch etwas, was in Zukunft noch mehr berücksichtigt werden sol