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KUKA steckt 2025 trotz globalem Robotik-Boom und wachsender Automatisierung in einer tiefgreifenden Krise. Der deutsche Roboterhersteller aus Augsburg kämpft mit Umsatzrückgang, Gewinnwarnung, Stellenabbau und strukturellem Margendruck – obwohl der weltweite Robotik-Markt, Industrie-4.0-Lösungen und KI-gestützte Industrieroboter stark wachsen. Besonders die schwächelnde Automobilindustrie, Investitionszurückhaltung europäischer Industriekunden und der aggressive Wettbewerbsdruck chinesischer Robotik-Anbieter belasten KUKA. Während China im Bereich Smart Factory, Batteriemodul-Produktion und industrielle Automatisierung massiv investiert, steht KUKA exemplarisch für die Herausforderungen der deutschen Industrie 2025 zwischen Transformation, Digitalisierung und globalem Wettbewerbsdruck. Hier erfahren Sie: ✔ 00:00 KUKA am Wendepunkt – Vom Vorzeige-Roboterbauer zur Problemfirma? ✔ 02:15 Der Verkauf von KUKA – Wie ein deutsches Technologiejuwel den Besitzer wechselte ✔ 03:04 China übernimmt – Strategische Kontrolle und neue Machtverhältnisse ✔ 04:08 Investitionslücke in Europa – Warum der Standort an Stärke verliert ✔ 05:10 Kapital für Start-ups – Während etablierte Hersteller sparen müssen Der Augsburger Roboterhersteller plant den Abbau von bis zu 550 Stellen, der Vorstand wurde neu aufgestellt. Hintergrund sind schwache Investitionen europäischer Industriekunden – insbesondere aus der Automobilindustrie – sowie wachsender Wettbewerbsdruck durch chinesische Robotik-Hersteller. Die Robotikbranche erlebt weltweit eine Automatisierungswelle, doch nicht alle profitieren gleichermaßen. Während Kapital verstärkt in junge Robotik-Start-ups und KI-basierte Automatisierung fließt, müssen etablierte Industrieunternehmen Kosten senken und Strukturen anpassen. 🔔 Abonniere jetzt @INDUSTRIEMAGAZIN für fundierte Analysen zu Industrie, Technologie und Wirtschaft. 📩 Mehr exklusive Insights? Jetzt Newsletter abonnieren: 👉 industriemagazin.at/news/newsletter Bleiben Sie informiert. Bleiben Sie neugierig.