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#Domian #JürgenDomian#DomianGeschichten #DomianAnrufe #DomianGespräche #DomianTalkshowGeschichte 1: Die unausgesprochene Frage Sechs Monate vor der Hochzeit schien alles in Ordnung. Zumindest oberflächlich betrachtet. Die Einladungen waren ausgesucht, der Termin im Kalender markiert, alle sagten: „Ihr zwei passt perfekt zusammen.“ Doch da war eine Frage, die er immer verschluckte, bevor er sie stellte. „Wir haben uns online kennengelernt, oder?“ Nicht, weil die Antwort wichtig war, sondern weil er sich davor fürchtete, die Wahrheit sagen zu können. Er spürte, dass sich die Stimmung verändern würde, wenn er fragte. Und er wollte dieses Glück nicht zerstören. Später, als alles zerbrach, verstand er: Es war nicht die Hochzeit, die sie auseinanderbrachte. Es waren die Fragen, die von Anfang an unbeantwortet geblieben waren. Geschichte 2: Die stillen Stunden Es gab Abende, an denen sie stundenlang nebeneinander saßen. Kein Streit. Keine Tränen. Nur Stille. Jeder mit einem Handy in der Hand, jeder in seiner eigenen Welt. Er dachte: „Stille ist auch Frieden.“ Sie dachte: „Solange es keinen Streit gibt.“ Doch zu langes Schweigen führt zu Distanz. Distanz schreit nicht, sie warnt nicht. Sie wächst einfach, bis beide eines Tages feststellen, dass sie zwar zusammenleben, sich aber nicht mehr berühren können. Als sie sich trennten, sagte er: „Wir haben nicht viel gestritten.“ Sie antwortete: „Ja … aber wir reden auch nicht mehr miteinander.“ Geschichte 3: Aus tiefstem Herzen Schließlich saß er allein und dachte an Menschen wie sich selbst. Menschen, die wahrhaft geliebt hatten, die glaubten, dass es genügte, sich nur genug zu bemühen. Stundenlang dachte er an sie, als trüge er den Schmerz vieler Ehemänner auf seiner Brust. Er machte niemandem Vorwürfe. Er machte ihr keine Vorwürfe. Er machte sich keine Vorwürfe. Er flüsterte nur einen Satz, ohne zu wissen, für wen er bestimmt war: „Oh Gott … aus tiefstem Herzen.“ Es war keine Klage. Es ist vielmehr ein Eingeständnis: Manche Beziehungen scheitern nicht an Verrat oder Bosheit, sondern daran, dass wir uns nicht früher getraut haben, ehrlich zueinander zu sein.