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Manchmal geht es nicht um Liebe. Nicht um Nähe. Nicht um Drama. Sondern um Resonanz. Um das Bedürfnis, gehört oder gesehen zu werden. Um die Frage, ob unsere Stimme irgendwo ankommt – oder ob sie in einem weißen Raum verschwindet. Dieser Song ist ein Protokoll. Über Räume ohne Widerhall. Über Menschen, die sich sehen, aber nicht berühren. Über das leise Vergehen von Menschlichkeit, wenn Kontakt ausbleibt. Kein Trost. Keine Auflösung. Nur der Zustand. LYRICS Der Raum um mich ist weiß, doch nicht wie Licht. Eher wie etwas, das alles andere auslöscht, restlos, dicht. Er ist nicht leer, er ist neutral. Er widerspricht mir nicht, er bestätigt nichts – kein Signal. Ich weiß nicht, ob er Grenzen kennt, ob irgendwo etwas endet, das man Wand nennen könnte, wenn. Kein Innen, kein Außen, kein Anfang, kein Ziel. Nur Fläche um mich, die nichts zurückgibt – egal, wie viel. Ich stehe irgendwo in dieser weißen Weite. Nicht markiert, nicht hervorgehoben, ein Punkt ohne Seite. Kein Schritt von mir bleibt liegen, kein Gewicht zählt hier als Maß. Ich könnte an mir vorbeigehen, wenn es überhaupt ein Vorbei hier gab. Ich stehe nicht am Rand, den es vielleicht nicht gibt, ich stehe genau in der Mitte – der Ort, der nichts verspricht. Kein Blick bleibt an mir hängen, kein Zeichen sagt: Du bist hier. Ich bin einfach nur da und weiß nicht, wofür. Dann hebe ich meine Stimme, nicht laut, nicht im Zorn. Kein Ruf, kein Aufbegehren, nur ein Laut, der sich selbst formt. Er geht ein paar Schritte in dieses weiße Feld, als würde ich prüfen, ob hier irgendetwas hält. Doch nichts gibt Widerstand, kein Rand fängt mich ein. Der Klang wird nicht leiser – er bleibt einfach allein. Er reicht nicht bis zu etwas, das Grenze sein könnte, vielleicht. Nicht bis zu einer Stelle, wo ein Hören überhaupt reicht. Kein Echo fällt zurück, kein Zittern bleibt besteh’n. Ich weiß jetzt selbst: Hier gibt es kein Geseh’n. Nicht, weil niemand da wäre. Nicht aus Bosheit oder Macht. Sondern weil dieser Raum keine Resonanz macht. Keine Wand. Kein Echo. Keine Resonanz. Meine Stimme geht ins Weiße. Nicht zu etwas. Nicht zu jemandem. Keine Wand. Kein Echo. Keine Resonanz. Weil nichts zurückschallt. Denn ungehört zu sein ist mehr als allein zu steh’n. Es ist, als würde alles, was ich bin, ins Weiße geh’n. Und langsam wird mir klar, was hier wirklich geschieht: Nicht das Schweigen schmerzt so sehr – sondern dass niemand bezeugt, dass es mich überhaupt gibt. Ich merke erst hier, was Menschsein heißt: Dass man sich nur im Anderen beweist. Dass Stimme erst Stimme wird, wenn sie jemanden erreicht. Dass Ich ohne Du langsam zerfällt, sich selbst nicht mehr gleicht. Und ich glaub nicht mehr, dass ich allein hier steh. Ich glaub, es gibt viele, die ich nur nicht seh. Viele in weißen Räumen, weit voneinander entfernt. Jeder in seiner Mitte, ungesehen, unbenannt. Ich hebe meine Stimme an, so laut ich irgend kann. Ich rufe, schreie, bitte, fleh, bis mir die Luft verrinnt dann. Doch selbst der lauteste Versuch verliert hier seinen Lauf. Der Klang fällt vor mir in sich ein, kommt nicht einmal hinauf. Nicht bis zu etwas, das Rand sein könnte. Nicht bis zu einem Ende hin. Mein Ruf verbrennt im weißen Feld, noch bevor ich hörbar bin. Keine Wand. Kein Echo. Keine Resonanz. Meine Stimme geht ins Weiße. Nicht zu etwas. Nicht zu jemandem. Keine Wand. Kein Echo. Keine Resonanz. Weil nichts zurückschallt. Manchmal frag ich mich ganz leis, ob irgendetwas von mir bleibt. Nicht hier im Raum, nicht jetzt, nicht nah, sondern dort, wo Zeit vergeht. Doch wenn nichts zu mir zurückkommt, heißt das nur: Ich werde es nie klären. Nicht ob es war. Nicht ob es blieb. Nicht ob ich irgendwo existier. Nur dass der Raum mir nichts beweist – und ich damit allein hier steh. HASHTAGS #Resonanz #Isolation #Einsamkeit #Existenz #SpokenWord #DarkAmbient #Minimal #ModerneEinsamkeit #Menschsein #Kontaktlos #WhiteRoom #KICHOTE