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Anne Huainig ist seit über 10 Jahren Dozentin für die Dorn Breuss Methode. Sie hat die Methode entdeckt als sie auf der Suche nach einer Hilfe für ihr Schleudertrauma war. Sie unterrichtet im Fortbildungszentrum Klagenfurt. Lernen Sie unsere Referentin kennen: https://www.fbz-klagenfurt.at/referen... Die Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss ist eine sehr sehr sanfte Methode die Wirbelsäule zu korrigieren. Dieter Dorn war ein Laie, das heißt er war kein Arzt oder Therapeut. Deshalb ist auch seine Methode eine sehr einfache Methode, die eigentlich für jeden sofort erlernbar ist und nach der Ausbildungszeit von 3 Tagen auch gleich angewandt werden kann. Die Einfachheit besteht darin, eine stabile Basis zu schaffen. Die Basis ist das Becken. Und auf das Becken setzt sich die Wirbelsäule mit den einzelnen Wirbeln, die sich nach der Basis ausrichten. Das heißt man schaut in der Therapie zuerst, dass das Becken und die Beinlängen ausgeglichen werden. Dafür werden einfache Methoden mit Druck und Schiebetechniken eingesetzt, wobei der Patient ebenso selbst mitarbeiten muss. Der Patient macht dabei eine Bewegung, mit der er die Muskeln beschäftigt. Somit kann die Wirbelsäule korrigiert werden. Sie sehen also, dass es einfachere Methoden als bei der Chiropraktik sind. Bei der Chiropraktik geht es um ein Einrenken über das Gelenkspiel. Das macht man bei Dorn nicht. Dennoch ist diese Methode gut spürbar, es ist ein Druck auf die Wirbel-Fortsätze, auf die verschiedenen Punkte und dadurch wird die Wirbelsäule optimal auskorrigiert. Das Positive daran ist, dass der Patient auch selbst Übungen bekommt, die er zu Hause machen kann. Zum Beispiel diese Handtuchübung, die jedes Mal vor der Therapie wieder korrigiert und angeschaut wird.