У нас вы можете посмотреть бесплатно Hunger или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Hardrock / Gothrock Der Himmel aschgrau, die Erde bebt, Kein Vogel mehr im schwarzen Forste lebt. Das Kind greift des Kindes zitternde Hand, Zwei Schatten flüchten durch brennendes Land. Der Hunger beißt tiefer als Kälte und Wind, Wo sonst nur Ruinen und Gräber sind. Keine Brotkrumen weisen den Weg noch nach Haus, Der Krieg löscht das Licht jeder Kindheit aus. O, süße Erlösung in Flammen und Nacht, Was habt ihr aus kindlicher Unschuld gemacht? Mit Gott in der Faust, das Herz voller Eis, Das Blut auf den Wangen ist heißer als Schweiß. Im Schatten der Bäume, im tiefsten Exil, Wird der Glaube zum Messer im grausamen Spiel. Oh oh Ein Lichtschein im Dickicht, ein Häuschen aus Stein, Ein Kräuterweib bittet die Flüchtlinge rein. Sie reicht ihnen Suppe, sie reicht ihnen Brot, Eine Zuflucht fern von der Front und dem Tod. Sie heilt ihre Wunden mit Salbe und Tee, Verjagt aus den Gliedern das brennende Weh. Doch als sie am Abend beim Kerzenschein saßen, Die Kinder blasphemische Zeilen verlasen. „Wer schützte euch, Kleines, in all dieser Not?“ „Es war unser Herrgott, er rettet vom Tod!“ Das Weib schüttelt lächelnd das graue Haupt: „Ich hab nur an Erde und Wurzeln geglaubt.“ Da stockte der Atem, das Herz wurd zu Stein, Wie kann in der Retterung der Teufel nur sein? Ein Wesen, das leugnet den heiligen Thron, Verdient keinen Dank, nur den ewigen Frohn. O, süße Erlösung in Flammen und Nacht, Was habt ihr aus kindlicher Unschuld gemacht? Mit Gott in der Faust, das Herz voller Eis, Das Blut auf den Wangen ist heißer als Schweiß. Im Schatten der Bäume, im tiefsten Exil, Wird der Glaube zum Messer im grausamen Spiel. Oh oh Das Mitleid erfriert in der heiligen Wut, Im Ofen, da lodert die reinende Glut. Sie stoßen die Alte, die Heidin, herein, Ihr Schrei wird erstickt vom prasselnden Schein. „Wer Gott nicht bekennt, hat kein Recht auf das Licht“, Sagt Hänsel mit finsterem, kaltem Gesicht. Sie wandern weiter, die Hände noch warm, Mit dem Teufel im Herzen und Gott auf dem Arm... O, süße Erlösung in Flammen und Nacht, Was habt ihr aus kindlicher Unschuld gemacht? Mit Gott in der Faust, das Herz voller Eis, Das Blut auf den Wangen ist heißer als Schweiß. Im Schatten der Bäume, im tiefsten Exil, Wird der Glaube zum Messer im grausamen Spiel. Oh oh Was habt Ihr getan?! Seht Euch nun an! Im Schatten der Bäume, im tiefsten Exil, Wird der Glaube zum Messer im grausamen Spiel.