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Volkswagen im Ausnahmezustand – 60 Milliarden Sparhammer ❌ Was sich jetzt in Wolfsburg abspielt, ist kein normales Sparprogramm. Es ist ein Offenbarungseid. 60 Milliarden Euro sollen eingespart werden. 20 Prozent Kosten runter. Werksschließungen stehen im Raum. Zehntausende Stellen wackeln. Das ist kein Feintuning – das ist eine Notoperation am offenen Herzen. Und die entscheidende Frage lautet: Warum erst jetzt? Jeder, der die Branche nüchtern analysiert hat, wusste spätestens 2023, dass Volkswagen in massive Probleme steuert. Die operative Marge bröckelte. China schwächelte. Der Wettbewerb aus Fernost wurde aggressiver und technologisch stärker. Trotzdem tat das Management so, als könne man mit alten Rezepten weitermachen. 260 Milliarden Euro Finanzschulden lasten auf dem Konzern. Das ist keine Kleinigkeit. Das ist ein strukturelles Warnsignal. Wenn Ratingagenturen bereits mit Abstufung drohen, dann brennt es lichterloh. Sechs Milliarden Euro zusätzliche Liquidität sind da nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Das Software-Desaster hat Milliarden verschlungen. Eigene Systeme, verspätete Markteinführungen, unzufriedene Kunden. Statt technologischer Führerschaft gab es Verzögerungen und Reibungsverluste. Währenddessen haben chinesische Hersteller massiv aufgeholt – teilweise überholt. Die Elektrostrategie wurde mit enormem Kapitaleinsatz durchgedrückt. 160 Milliarden Euro Investitionen in fünf Jahren – ein gigantisches Volumen. Doch wo sind die entsprechenden Renditen? Wo ist die nachhaltige Profitabilität? Die Gewinnschwelle ist zu hoch, die Margen zu schwach. Und genau hier liegt das Kernproblem: Dieser Einschnitt hätte 2024 kommen müssen. Ein klarer, harter Sanierungskurs, bevor sich Schulden und Wettbewerbsdruck weiter auftürmen. Stattdessen wurden Probleme vertagt, Programme verschoben, Ziele nach hinten korrigiert. Jetzt wird im Panikmodus gespart. 20 Prozent Kostenreduktion heißt im Klartext: Der Konzern war über Jahre strukturell zu teuer. Zu schwerfällig. Zu selbstzufrieden. Wenn ein Industriegigant wie Volkswagen in dieser Größenordnung die Notbremse zieht, dann ist das nicht nur ein Unternehmensproblem. Es ist ein Warnsignal für den gesamten Standort Deutschland. Die Belegschaft spürt es. Die Märkte spüren es. Die Frage ist nur: Wer übernimmt die Verantwortung für die Jahre, in denen man sehenden Auges weitergelaufen ist? Dieser Sparkurs ist kein strategischer Neustart. Er ist die verspätete Reaktion auf eine Krise, die längst absehbar war.