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Mitten im historischen Zentrum von Rom galt der Bau einer neuen U-Bahn-Linie lange Zeit als nahezu unmöglich – zu dicht, zu wertvoll und zu sensibel ist das archäologische Erbe der Stadt. Doch mit der Station Colosseo / Fori Imperialiist etwas weltweit Einmaliges gelungen:Die Tunnel wurden in großer Tiefe angelegt, um archäologische Schichten zu vermeiden, während die Stationen selbst zu unterirdischen Museen wurden. Das Ergebnis ist ein beeindruckender Raum, in dem moderner öffentlicher Verkehr und antike Geschichte auf einzigartige Weise verschmelzen. Der Zugang zum Museum ist im Grunde kostenlos – es genügt ein normales U-Bahn-Ticket. Archäologischer Rundgang unter der Erde Im Inneren der Station Colosseo-Fori Imperiali ist ein Museumsrundgang entstanden, der rund zweitausend Jahre römischer Geschichte erzählt. Besonders faszinierend ist die authentische Präsentation der archäologischen Funde direkt an ihrem ursprünglichen Fundort. Die wichtigsten Stationen des Rundgangs: 🔹 Atrium (frei zugänglich, vor den Drehkreuzen)Der erste Ausstellungsbereich nutzt dreidimensionale Videoinstallationen und Dioramen, um die Entwicklung des Gebiets zwischen dem Auditorium des Hadrian und dem Kolosseum nachzuzeichnen. Vergangenheit und Gegenwart der Via dei Fori Imperiali werden eindrucksvoll gegenübergestellt – von der Römerzeit bis heute. Historische Bauelemente und Archivmaterial helfen dabei, diesen außergewöhnlich komplexen urbanen Raum zu verstehen. 🔹 Hinter den Drehkreuzen: Brunnen der RepublikHier sind Brunnen aus der republikanischen Zeit (5.–2. Jahrhundert v. Chr.) zu sehen, die einst die Wasserversorgung des Velia-Hügels sicherstellten. Die originalen Tuffsteinplatten wurden nahe ihres Fundortes platziert. Große zylindrische Glasvitrinen und ein erklärendes Video veranschaulichen Bauweise und Nutzung dieser antiken Infrastruktur. 🔹 Zwischengeschoss: Ritual und WasserVitrinen und Lichtöffnungen – von der Decke herabhängend oder aus dem Boden auftauchend – machen die ursprüngliche Tiefe der Schächte erlebbar. Die ausgestellten Funde dokumentieren das „zweite Leben“ der Brunnen als rituelle Deponien zwischen dem 4. und 1. Jahrhundert v. Chr., verbunden mit Wasserkulten, chthonischen Gottheiten und dem Zyklus der Jahreszeiten. 🔹 Ständiger Dialog mit der monumentalen HaupttreppeArchitektur, Licht und Bewegung verbinden die einzelnen Ausstellungsebenen und schaffen einen kontinuierlichen Dialog zwischen Raum, Geschichte und Mobilität. 🔹 Informationszentrum Clivo di AcilioVon der Via dei Fori Imperiali aus gelangt man zum Informationszentrum, in dem Strukturen einer kaiserzeitlichen Domus integriert und für Besucher:innen zugänglich gemacht wurden. Diese U-Bahn-Station ist weit mehr als ein Verkehrsbauwerk – sie ist ein lebendiges Museum, ein Beispiel für innovative Stadtplanung und ein eindrucksvoller Beweis dafür, wie Infrastruktur und Kulturerbe gemeinsam gedacht werden #Colosseo#ForiImperiali#MetroCRoma #ubahnstation#MuseumsUbahn#Archäologie#Rom#Roma#ÖffentlicherVerkehr#Antikesrom#ArchitectureLovers#UrbanMobility