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Tanztheater mit Musik von Peter Andersohn nach »Carmen« von Georges Bizet und dem »Bolero« von Maurice Ravel Don Josés Gefühlswelt steht am Beginn des Tanzabends im Zentrum des Geschehens. Aus seiner Perspektive erleben wir die Begegnungen mit Carmen, einer Carmen, die bezaubert, einer Carmen, die verführt, einer Carmen, die fesselt. Sie, die durch das vielfarbig Schillernde ihrer Persönlichkeit die ganze Vielschichtigkeit menschlicher Beziehungen bis hin ins Abgründige verkörpert, wird Männern wie Don José zum Verhängnis. Denn eine Carmen liebt vor allem eins: ihre Freiheit. Und dieser Widerspruch, einerseits von Carmen gefangen zu sein und sie andererseits frei geben zu müssen, damit sich Carmen ihre Faszinationskraft bewahrt, treibt Don José zur Verzweiflung. Mit solch widerstrebenden Gefühlen wie Liebe und Eifersucht ist Don José jedoch nicht allein. Auch in Carmens Brust streiten Sehnsucht nach Nähe und Freiheitsdrang – Emotionen, die wir alle kennen. Es ist das Anliegen des Abends zu ergründen, wie viel einer selbstbestimmten Carmen und wie viel eines besitzergreifenden Don José ein jeder in sich trägt, egal ob Mann oder Frau. Neben den weltbekannten Melodien der »Carmen« von Georges Bizet, die den Tanzabend zu Beginn grundieren, erklingt im zweiten Teil dieses Abends eine weitere berühmte Komposition der musikalischen Weltliteratur: der »Bolero« von Maurice Ravel. Dieses grandiose Orchestercrescendo ist nach der Eskalation der Emotionen in »Carmen« all jenen gewidmet, die unter der »Liebe« bereits schon einmal derart gelitten haben, dass sie den Wunsch verspürten, dem Dasein zu entfliehen. Premiere: 03.10.2025 www.landesbuehnen-sachsen.de ------------------ Inszenierung: Natalie Wagner Choreografie: Natalie Wagner in Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen der Tanzcompagnie Beratung: Daniela Lehmann Bühne und Kostüme: Katharina Andes Dramaturgie: Gisela Zürner Es tanzen: Nerea Bakero Arakama, Lorenzo Capecci, René Fiorella, Anri Hirota, Yuta Homma, Lilla Jenei, Soyoung Ko, Angelo Minacori, Oliver Petriglieri, Igor Prandi, Karolien Wauters und Kristina Zaidner Trailer: artgenossen.tv