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Rezitation: Rosel Zech aus dem Hörwerk „Lauter Lyrik – der Hör-Conrady“ erschienen im Patmos Verlag ISBN 978-3-491-91258-8 Vergleichsrezitation: Fritz Stavenhagen Link: • Видео Text: Holde Anemone, bist du wieder da und erscheinst mit heller Krone mir Geschundenem zum Lohne wie Nausikaa? Windbewegtes Bücken, Woge, Schaum und Licht! Ach, welch sphärisches Entzücken nahm dem staubgebeugten Rücken endlich sein Gewicht? Aus dem Reich der Kröte steige ich empor, unterm Lid noch Plutons Röte und des Totenführers Flöte gräßlich noch im Ohr. Sah in Gorgos Auge eisenharten Glanz, ausgesprühte Lügenlauge hört' ich flüstern, daß sie tauge mich zu töten ganz. Anemone! Küssen laß mich dein Gesicht: Ungespiegelt von den Flüssen Styx und Lethe, ohne Wissen um das Nein und Nicht. Ohne zu verführen, lebst und bist du da, still mein Herz zu rühren, ohne es zu schüren - Kind Nausikaa! Bilder: Karl Schmidt-Rottluff Erklärungen: Nausikaa -- Mädchen der griechischen Mythologie, bei Homer genutzt als die Darstellung der aufkeimenden Liebe. Gorgos - Sohn des Kypselos, dem Tyrann von Korinth und einer Nebenfrau. Die Gattungsform „Gorgonen" bezeichnet die Gorgonen (griechisch γοργόνες [gorgónes] von gorgós „schrecklich", Singular die Gorgone oder Gorgo, griechisch Γοργώ) sind in der griechischen Mythologie drei geflügelte Schreckgestalten mit Schlangenhaaren, die jeden, der sie anblickt, zu Stein erstarren lassen. Styx - Entsprechend der Sage stellt der Fluss Styx die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und dem Totenreich Hades dar. Lethe - Man glaubte, dass, wer vom Wasser der Lethe trinkt, seine Erinnerungen vergesse Quelle: Wikipedia