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Manchmal fühlt sich Führung an, als säße ich in der Mitte eines Systems, das von allen Seiten zieht. Ob ich angestellt bin oder selbst ein Unternehmen führe, es gibt fast immer jemanden oder etwas, das über mir steht. Ein klassischer Vorgesetzter, Investoren, Kooperationspartner oder schlicht wirtschaftliche Abhängigkeiten. Gleichzeitig habe ich Mitarbeiter, die etwas von mir brauchen, und Kunden, die Ergebnisse erwarten. Und nebenbei möchte ich auch noch ein Mensch bleiben, der privat verbunden lebt. Allein diese Konstellation erklärt schon, warum viele Führungskräfte innerlich erschöpfen, obwohl sie eigentlich leistungsfähig sind. Ich beobachte dabei ein Muster, das viele unterschätzen. Mitarbeiter schauen von unten nach oben nicht nur aus Interesse, sondern auch aus Schutz. Sie prüfen, ob der Laden stabil ist, ob Entscheidungen klug sind, ob sie sicher sind. Das führt dazu, dass ich als Führungskraft überproportional viel Negatives höre. Probleme landen auf meinem Tisch, Sorgen auch, und Anerkennung kommt eher selten in der Form, wie ich sie vielleicht gebrauchen könnte. Wenn ich das persönlich nehme, bin ich dauerhaft im Stress. Wenn ich es als Funktion des Systems begreife, kann ich es besser aushalten. Damit ich in dieser Position nicht ausbrenne, muss ich verstehen, was den Stress konkret antreibt. Der erste Punkt ist das Dilemma zwischen Verantwortung und Einfluss. Ich soll liefern, Probleme lösen und für Ergebnisse stehen, habe aber nicht immer die Entscheidungsfreiheit dafür. Das erzeugt Ohnmacht. Der zweite Punkt ist der Rollenkonflikt. Ich will mein Team schützen, gleichzeitig muss ich Vorgaben von oben loyal umsetzen, auch wenn ich weiß, dass es unbequem wird. Der dritte Punkt sind widersprüchliche Erwartungen. Chef, Kunde, Team und Nachbarabteilungen wollen oft Verschiedenes, und irgendeiner ist am Ende unzufrieden. Dazu kommen zwei Faktoren, die direkt mit mir zu tun haben. Selbstfürsorge und Abgrenzung lerne ich nicht automatisch, nur weil ich eine Führungsrolle habe. Und als Leistungsträger bringe ich meist hohe Ansprüche und innere Antreiber mit. Perfektionismus, Harmonie, der Wunsch, es allen recht zu machen, können mich in der Sandwichposition regelrecht zerreiben. Darum arbeite ich mit einer anderen Haltung und mit neuen inneren Bildern. Wenn ich mich nur als Problemlöser definiere, lande ich schnell im Gefühl, für alle der Depp zu sein. Wenn ich mir jedoch ein bewusstes Rollenbild gebe, zum Beispiel Rettungsschwimmer, Diplomat oder Strippenzieher, komme ich aus der Schusslinie. Dann kann ich klarer entscheiden, realistischer priorisieren und Grenzen setzen, ohne die Beziehung zu verlieren. Genau dort wird Führung wieder machbar. Wenn Du spürst, dass Du mehr willst, mehr innere Klarheit, mehr Führungskompetenz, mehr Selbstwirksamkeit, dann lass uns ins Gespräch kommen. Über den Button „Informationen anfordern“ auf [unserer Website](https://homepage.corssen-drews.de?utm...) kannst Du ein kostenfreies Erstgespräch vereinbaren. Wir zeigen Dir, wie Du Dein ungenutztes Potenzial freilegst und endlich ohne Stress führst.