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In diesem Video teile ich meine bisherigen *Erfahrungen mit dem Shelly Wall Display* im Zusammenspiel mit **Home Assistant**. Mein ursprüngliches Ziel war es, das Display als zentrales *Smart-Home-Bedienpanel* zu nutzen – mit mehreren Ansichten für: Beleuchtung Heizung Wetter Kamera-View an der Wohnungstür Heizungsübersicht über alle Räume In der Praxis zeigt sich jedoch schnell, dass das Gerät mit *nur 1 GB RAM* sehr klare Grenzen hat. Das Android-System selbst belegt bereits einen großen Teil des Arbeitsspeichers, sodass für moderne, webbasierte Oberflächen nur wenig Reserven bleiben. Ich habe verschiedene Ansätze getestet, unter anderem: *Home Assistant Lovelace* stark reduzierte Dashboards *eigene native Android-Apps* mit WebView Navigation per Klick und Swipe Dabei wurde deutlich: **Lovelace ist für diese Hardware OFT schlicht zu ressourcenintensiv**, sobald man mehr als eine sehr einfache Ansicht umsetzen möchte. Seitenwechsel, Reloads und komplexere Dashboards führen schnell zu einer trägen Bedienung. Um das Display sinnvoll und flüssig zu nutzen, muss man sich *eigene, deutlich schlankere Konzepte* überlegen – zum Beispiel eine **native UI mit direkter Anbindung an die Home-Assistant-API**. In diesem Video spreche ich darüber: wo genau die Performance-Probleme entstehen warum klassische Dashboard-Ansätze auf dem Gerät an Grenzen stoßen welche Alternativen ich aktuell teste und für wen das Shelly Wall Display trotzdem sinnvoll sein kann 📌 *Fazit:* Gute Idee und solides Gerät – aber man sollte die **Hardware-Grenzen realistisch einschätzen**, insbesondere wenn man Home Assistant intensiv nutzen möchte. Wenn euch das Thema interessiert oder ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt, schreibt es gern in die Kommentare.