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Flush, Juckreiz oder Übelkeit nach dem Essen – bei manchen Menschen können solche Beschwerden auf eine Histaminintoleranz hinweisen, selbst wenn sie scheinbar harmlose Lebensmittel wie Äpfel gegessen haben. Doch was steckt dahinter? Woran kann man eine Histaminintoleranz erkennen? In diesem Video geht es um die sogenannte Histaminintoleranz, wann sie vermutet wird, warum sie in der Medizin umstritten ist und wie sich die Symptome äußern können. ▬▬ Inhalt des Videos ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ 00:00 Intro 00:13 Histaminunverträglichkeit erklärt 00:33 Symptome einer Histaminintoleranz 01:12 Histaminintoleranz erkennen 01:47 Ernährung bei Histaminintoleranz Die Histaminintoleranz gilt als eine Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit und wird nicht als eigenständige Krankheit angesehen, denn die möglichen Beschwerden können viele Ursachen haben. Typische Symptome einer Histaminintoleranz sind zum Beispiel: Gesichtsröte (Flush), Hautausschlag und Juckreiz bis zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schwindel, Herzrasen oder Blutdruckabfall. Bei einer vermuteten Histaminunverträglichkeit wird angenommen, dass der Körper das Histamin aus der Nahrung nicht ausreichend abbauen kann. Dahinter steckt vermutlich ein Enzymmangel, der aber wissenschaftlich nicht eindeutig belegt ist. Wer herausfinden möchte, ob eine Histaminintoleranz vorliegt, sollte auf eine histaminarme Ernährung achten, ein Ernährungstagebuch führen und dabei nicht nur verzehrte Lebensmittel, sondern auch Symptome und weitere Einflüsse wie Stress, Medikamenteneinnahme oder Menstruation dokumentieren. Andere mögliche Erkrankungen sollten immer ausgeschlossen werden, da die Diagnose schwierig ist. Spezielle Unverträglichkeitstests im Blut oder Stuhl bieten nach aktuellem Stand keinen zuverlässigen Nachweis. Um eine Histaminintoleranz zu behandeln, kann es helfen, einen dreistufigen Ernährungsplan einzuführen: Zunächst wird Histamin weitgehend gemieden, anschließend werden einzelne Nahrungsmittel wieder eingeführt und die Verträglichkeit beobachtet. Ziel ist es, die Ernährung möglichst wenig einzuschränken und wieder mehr Lebensmittel zu vertragen. Vor größeren Veränderungen sollte aber immer eine ärztliche Abklärung erfolgen. ▬ Alle AOK YouTube-Kanäle ▬▬▬▬▬ • AOK – Mental Gesund: / @aokmentalgesund • AOK – Willkommen Familie: / @aokwillkommenfamilie • AOK – Die Gesundheitskasse: / @aokdiegesundheitskasse ▬ Social Media ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ • Instagram AOK Bodycheck: / aok_bodycheck • Instagram AOK Wahnsinn Familie: / aok_wahnsinn_familie • Tiktok: / aok_gesundheitswissen ▬ Jetzt AOK Mitglied werden ▬▬▬▬ https://aok.de/werdemitgliedf ▬ Über AOK Gesundheitskanal ▬▬▬▬▬ AOK Gesundheitskanal ist dein vertrauenswürdiger Kanal der elf AOKs für allgemeine Gesundheit und medizinisches Wissen! Hier findest du fundierte Informationen zu Krankheiten, Prävention, Ernährung, Medikamenten, Vorsorgeuntersuchungen und den neuesten Entwicklungen in der Medizin und Gesundheitsforschung. Wir erklären komplexe Themen verständlich und praxisnah, damit du fundierte Entscheidungen für deine Gesundheit treffen kannst. Erfahre mehr über, wie du dein Immunsystem stärken kannst, Vitamine & Nährstoffe, Hausmittel, Symptome und Ursachen von Krankheiten, Behandlungsmöglichkeiten sowie Tipps für eine gesunde Lebensweise. Jedes Video auf diesem YouTube-Kanal wird von Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitsbereich überprüft (z. B. Ärztinnen und Ärzte, Psychologen, Ernährungs- und Bewegungsexperten oder Gesundheitswissenschaftlern). Alle Inhalte sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell und basieren auf wissenschaftlichen Fakten.