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Kurz nach 14 Uhr wurden die Feuerwehrstützpunkte Kirchberg, Sohren-Büchenbeuren und Gemünden alarmiert, zu einem Busunfall auf der Landstraße mit mehreren Fahrzeugen und verletzten. Das war die Ausgangslage am Samstagnachmittag. Vor Ort stellte man fest das es sich um eine Übung handelte. Auch die SEG Rhein-Hunsrück wurde direkt mit dazu alarmiert, bei solch einem Schadensbild. Über 28 verletzte mussten versorgt werden durch die Sanitätseinheiten, teilweise waren Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt und mussten mit hydraulischem Gerät befreit werden. Nachdem ein gesicherter Zugang möglich war, drangen die Helfer von beiden Seiten in den verunfallten Bus vor um die Verletzen möglichst schnell und schonend aus ihrer misslichen Lage befreien zu können. Bei dieser Menge an Verletzten muss der Sanitätsdienst sortieren. Nicht alle können gleichzeitig versorgt werden. Jedes Opfer wird daher kurz unter die Lupe genommen. Personalien, Fundort und Schwere der Verletzungen werden auf eine Karte eingetragen. Die bekommt der Patient um den Hals gehängt. An der Farbe des Anhängers – gelb für leicht-, rot für schwerverletzt – könne alle Helfer sehen, wie schnell die Behandlung erfolgen muss. Dann werden die Opfer zum Behandlungsplatz gebracht. Dazu wurde mit einem Großraumzelt eigens ein Behandlungsplatz errichtet. Die kritischen Fälle wurden nach einer medizinischen Erstversorgung umgehend mit Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser weitertransportiert. Parallel zur Übung startete der Gefahrstoffzug Rhein-Hunsrück mit einem Gefahrstoffeinsatz auf der gleichen Landstraße, somit wurde ein 4. Abschnitt aufgebaut zum Szenarium. Ein PKW fuhr in ein LKW, auf der Ladefläche lief ein Stoff aus und musste aufgefangen werden unter Chemikalienschutzanzüge. Während der Übung stellte man fest das auch 2 Personen abgängig waren, somit musste die Rettungshundestaffel des DRK Rhein-Hunsrück dazu alarmiert werden. Nach fast zwei Stunden war die Übung vorbei. Unter den Augen der zahlreichen Beobachter waren die Organisatoren mit dem Szenario sehr zufrieden. In der Feuerwache Kirchberg gab es dann Dankesworte vom VG Bürgermeister Harald Rosenbaum an die 167 Teilnehmer. Die Übung wurde geplant vom Kirchberger Wehrführer Michael Fladung und seinem stellvertreter Dirk Lauer. Die SEG- Verpflegung der Malteser kochte für die ganze Mannschaft.