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Wir stellen hier in kurzen Auszügen die Geschichte des Marktes vor: Im Jahr 1284 tauchte das erste Mal der Name Neualbenreuth in einem Pfarrverzeichnis auf und eine Unterscheidung der Orte Altalbenreuth und Neualbenreuth wurde möglich, vorher lautete der Ortsname Albenreuth. Seit der Entstehung von Neualbenreuth bestand zwischen dem heute tschechischen, fast desolaten Nachbarort Altalbenreuth, von 1945 bis 1990 im ehemaligen Grenzstreifen zur Tschechoslowakei gelegen, eine jahrhundertelange historische Verbindung. Mitte des 14. Jahrhunderts wurde auch Neualbenreuth dem Magistrat der Stadt Eger (tschechisch: Cheb) erbuntertänig, zinste (fraiste) und robotete, nachdem das Kloster Waldsassen den Ort mit seinen Einkünften an die Stadt Eger verkauft hat, ein im Gebiet der Frais nicht unübliches Verhalten. Nach wenigen Jahren kam Neualbenreuth wieder in den Besitz des Klosters Waldsassen zurück und wurde als Pfarr- und Schulort ausgebaut. Vom 16. bis ins 19. Jahrhundert hinein wechselte die Gerichtsbarkeit alljährlich zwischen dem Kloster Waldsassen und der Stadt Eger, denn Neualbenreuth war ein sogenanntes gemengtes Dorf im Sonderrechtsgebiet der Frais. • Neualbenreuth liegt in der hügeligen Landschaft um den 939 Meter hohen Tillenberg, der einst als Mittelpunkt Europas errechnet wurde. Im Ort fallen die eindrucksvoll gestalteten Fachwerkhäuser im Egerländer Fachwerkhausstil auf, die den Marktplatz zu einem sehenswerten Platz der Ortsarchitektur in der Oberpfalz machen. Diesen Baustil gibt es auch in weiteren Orten des Egerlandes und des ehemaligen Stiftlandes • Die katholische Pfarrkirche St. Laurentius aus dem 18. Jahrhundert • Der vom Weidener Bildhauer Günter Mauermann gestaltete Sagenbrunnen vor dem Rathaus am Marktplatz. Zentrales Thema des Kunstobjektes ist der nahegelegene Tillenberg an der Grenze zu Tschechien. In die vielfach durchbrochene Steinskulptur sind acht verschiedenen Sagen- und Märchengestalten eingelassen. Dort befinden sich neben der sagenhaften Wahrsagerin Sibylle von Prag (Namensgeberin des örtlichen Heilbades), Zwerge, Berggeister auch verschiedene andere Motive aus der regionale Sagenwelt, beispielsweise die geheimnisvolle Tillenstadt. Das Kloster Waldsassen wurde um 1133 durch den Markgrafen des Nordgaus, Diepold III. von Vohburg, der Mönche aus dem Kloster Volkenroda ins Land holte, als Zisterzienserkloster gegründet. Es gehörte zur Filiation der Primarabtei Morimond und bekam 1147 aufgrund eines Privilegs König Konrads III. aus dem Hause der Staufer die Reichsunmittelbarkeit, wurde gefürstete Zisterzienser-Abtei, entfaltete eine rege kolonisatorische und wirtschaftliche Tätigkeit und geriet in Konflikte mit dem Magistrat der benachbarten Reichstadt der Staufer Eger, dem heutigen Cheb in Tschechien, der ähnliche Pläne verfolgte. Der in den Besitz des Klosters Waldsassen gelangte Grundbesitz wurde an Ministeriale, die in den Dienst des Klosters getreten waren, als Lehen vergeben. Diese wurden in vorhandenen oder neuerrichteten befestigten Wohnsitzen ansässig und bauten sie in wirtschaftlich günstigen Zeiten zu Schlossgebäuden um, in deren Umgebung sich Ortschaften entwickelten. Im Jahre 1142 gründete das Kloster Waldsassen mit Zustimmung des böhmischen Herzogs Vladislav II., des Bischofs Otto in Prag und des Bischofs Heinrich Zdik in Olmütz ein erstes Zisterzienserkloster in Sedletz in Böhmen. Die Marktgemeinde Waldsassen und das Bistum Regensburg setzten sich für die Wiederbesiedlung des Klosters durch Ordensangehörige ein. Am 18. Dezember 1863 wurde das Kloster als Priorat der Zisterzienserinnen von Bischof Ignatius von Senestrey in Regensburg neu gegründet und als Kolonie von Landshut-Seligenthal besiedelt. 1925 wurde das Kloster Waldsassen eine selbständige Abtei. Quelle: Wikipedia