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Das Requiem von Giuseppe Verdi ist eines der monumentalen Werke der klassischen Musik, das durch seine emotionale Intensität und klangliche Opulenz begeistert. Die Komposition, oft als Verdis „größte Oper ohne Bühne“ bezeichnet, zieht Zuhörer auf der ganzen Welt in ihren Bann. Verdi schrieb das Requiem im Gedenken an den italienischen Dichter Alessandro Manzoni, dessen Tod 1873 ihn zutiefst bewegte. Die Uraufführung fand ein Jahr später, am 22. Mai 1874, in der Kirche San Marco in Mailand statt und wurde von Verdi selbst dirigiert. Das Werk, das in sieben Teile gegliedert ist, kombiniert Elemente der katholischen Liturgie mit Verdis unverkennbarer dramatischer Musiksprache. Besonders das „Dies irae“ mit seinen donnernden Paukenschlägen und dem mächtigen Chor ist ein Höhepunkt, der die Angst und Ehrfurcht vor dem Jüngsten Gericht eindrucksvoll vermittelt. Bis heute zählt Verdis Requiem zu den eindrucksvollsten Vertonungen des liturgischen Textes und berührt durch seine Mischung aus persönlicher Trauer, religiösem Ernst und theatralischer Wirkung. Der Große Chor der Capella Carolina der Universität Heidelberg (ISZ) hat dieses Meisterwerk am Wochenende des 15. und 16. Februar 2025 gemeinsam mit dem Chor des Collegium Paedagogicum (Karls-Universität, Prag) sowie mit der Philharmonie Baden-Baden (https://philharmonie.baden-baden.de) in der Neuen Aula der Universität Heidelberg aufgeführt. Als Solisten traten auf: 1. Katharina Persicke (https://katharinapersicke.com) , Sopran 2. Melanie Lang (https://melanielang.wordpress.com/bio..., Mezzosopran 3. Matthias Koziorowski (https://www.matthiaskoziorowski.de) , Tenor 4. Marcel Brunner (https://www.marcel-brunner.de) , Bass Die Leitung hatte Franz Wassermann Link zur Seite: https://www.uni-heidelberg.de/capella...