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Tauche mit Maratom.TV beim Stuiben Trailrun in die Welt des Trailrunning ein und erfahre hautnah, welche Rolle positive Emotionen beim Erleben der Höhen und Tiefen eines Trail-Marathons (44 KM & 3.000 HM) spielen können. Übersicht: 0:00 Zusammenfassung 0:59 Startschuss und Stuibenfall 12:26 Aufstieg zum Narrenkogel 20:08 Downhill vom Narrenkogel 29:46 Aufstieg zur Mahdebene 42:54 Downhill von Mahdebene 57:03 Schleife über Längenfeld 1:05:46 Letzter Auf- und Abstieg 1:13:44 K42-Feier und Zieleinlauf Der Stuiben Trailrun ist ein Lauf, der mich nicht nur landschaftlich tief beeindruckt hat, sondern auch als Gesamterlebnis in freudiger Erinnerung bleibt. Ursprünglich war der Start für mich als längerer Trainingslauf in Vorbereitung auf den Lavaredo Ultratrail gedacht. Doch was zunächst als Trainingseinheit geplant war, entwickelte sich zu einem der besonderen Highlights meiner Laufsaison. Schon kurz nach dem Start in Umhausen wartet ein besonderes Erlebnis: der Stuibenfall. Über rund 700 Stufen führt die Strecke direkt an Tirols größtem Wasserfall vorbei – begleitet vom Donnern des Wassers, über eine eindrucksvolle Stahlkonstruktion mit exponierten Stegen und einer 80 Meter langen Hängebrücke. Allein dieser imposante Auftakt ist schon Grund genug, einen weiteren Film über den Lauf zu produzieren und das Event weiterzuempfehlen. Nach dem Wasserfall führt der Weg durch die abwechslungsreiche Landschaft des vorderen Ötztals hinauf über den Rauhen Bichl zum Narrenkogel. Oben angekommen eröffnet sich ein eindrucksvolles Panorama: Wenige Tage zuvor hatte eine Kaltfront die höheren Berglagen mit frischem Schnee überzogen, sodass sich die ohnehin anspruchsvolle K42-Strecke in eine winterliche Traumkulisse mit besonderen Herausforderungen verwandelte. Der erste Downhill über einen technischen Singletrail mit rutschigen Passagen verlangte daher höchste Konzentration. Die Matsch- und Schneebedingungen machten den Lauf noch einmal technisch anspruchsvoller – besonders für Läuferinnen und Läufer mit weniger Bergerfahrung. Ich selbst war unter diesen winterlichen Verhältnissen voll in meinem Element. Der Tag schenkte mir genau die Art von Bergpfaden, die ich als Bergsteiger und Filmemacher liebe: anspruchsvolles Terrain inmitten wilder Landschaft, mit leuchtenden Farbkontrasten im strahlenden Sonnenlicht. Nach einem langen Downhill und einem kurzen Aufenthalt an der Versorgungsstation führte die Strecke weiter durch das Grastal hinauf zur Mahdebene (2.392 m) und zum Brand (2.283 m), wo ich einige Mitläufer:innen dabei begleiten durfte, über sich hinauszuwachsen und ihre Komfortzone zu erweitern. Am höchsten Punkt öffnet sich dann erneut der Blick über die schneebedeckten Gipfel des Ötztals, bevor erneut ein anspruchsvoller Downhill folgt. Mit rund 3.000 Höhenmetern im Auf- und Abstieg verlangt der Stuiben Trailrun den Teilehmenden alles ab – Trittsicherheit, Ausdauer und mentale Stärke. Neben der sportlichen Herausforderung blieb mir beim Stuiben Trailrun das besondere Miteinander der Trailrunning-Community in positiver Erinnerung. Ob auf den verschneiten Pfaden oder an den Verpflegungsstationen – überall traf ich auf inspirierende, humorvolle und hilfsbereite Menschen. Einige dieser Begegnungen konnte ich wieder mit meiner Kamera festhalten. Kurze Gespräche und Mini-Interviews sind in die Langversion meines Films eingeflossen und zeigen, wie abwechslungsreich und lebendig ein Trail-Marathon in den Bergen sein kann. Was den Stuiben Trailrun – neben der beeindruckenden Strecke – für mich so besonders macht, ist die herzliche Atmosphäre und der großartige Spirit entlang des Weges. Ale Helferinnen und Helfer sorgen mit freundlicher Gastfreundschaft und aufmunternder Motivation dafür, dass man sich selbst auf den schwierigsten Abschnitten de Trails willkommen und sicher fühlt. An einer Verpflegungsstation bekam ich sogar ein Ständchen: den Hardrock-Klassiker „Highway to Hell“ – eine Szene, die perfekt zur positiven Wirkung der emotionalen Stimmung des gesamten Tages passte. Mein Highlight des Tages war das liebevoll gestaltete Buffet an der Verpflegungsstelle Nösslach/Wiesle – ein echtes „Schmankerl“ von unglaublich herzlichen Wirtsleuten. --- Maratom.TV ist mein unabhängiges Videoprojekt über Ultratrail-Abenteuer & Trailrunning-Events. Mit Unternehmungsgeist und Gemeinschaftssinn mache ich Maratom.TV ohne Barrieren und frei von Werbung, Alle Videoaufnahmen meiner Abenteuer stehen unter Creative Commons-Lizenz (CC-BY 4.0) zur Verfügung: Sie dürfen für eigene Videoproduktionen frei genutzt, weiterverarbeitet und geteilt werden – solange du Maratom.TV als Quelle nennst. Weitere Infos: www.maratom.tv