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Die Wasserdampf-Destillation ist ein Segen der Natur. Fügt man Wasserdampf zu einem Fettsäuregemisch, so ist der Wasserdampf in der Lage zuerst die niedrig siedenden Fettsäuren und dann die höher siedenden Fettsäuren unter der zum Systemdruck passenden Siedetemperatur von Wasser herauszulösen. Aber auch Mehrstoffgemische, wie Ätherische Öle werden durch Wasserdampf zum Sieden gebracht und bilden mit Wasserdampf ein Idealgasgemisch. Somit kann man temperaturempfindliche Stoffe mit eigenen hohen Siedetemperaturen mit viel niedrigeren Siedetemperaturen aus einem Stoffgemisch herauslösen. Da die herauszulösenden Komponente B mit flüssigem Wasser A nicht mischbar ist, gehen die Komponenten- und Wasser-Moleküle nur in Abhängigkeit ihrer Dampfdrücke in die Idealgas-Gemisch-Dampfphase über (Gesetz von Raoult). Das Idealgasgemisch bildet nach DALTON einen Gesamtdampfdruck aus der Summe der Dampfdrücke von Wasser (A) und der Komponente B. Nach DALTON ergibt sich die Zusammensetzung des Dampfes wiederum nach dem Gesetz von DALTON mit y A = Dampfdruck von A/ Gesamtdampfdruck und y B = Dampfdruck von B/ Gesamtdampfdruck. Da sich beim Kondensieren die Konzentration nicht ändert ist die Molkonzentration des aufgefangenen Destillates x A = y A und die des Ätherischen Öls x B = y B in 100 % Hydrolat. Da Wasser bei Siedetemperaturen leicht unter 100°C einen viel höheren Dampfdruck als Ätherische Öle hat, wird es immer ein Verhältnis von einer großen Menge aufgefangenem Destillates zu relativ wenig gewonnenem Ätherischen Öl geben.