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« Ich frage meine älteren Patienten immer, wie es um ihre Gesundheit steht und wie es mit dem Zähneputzen klappt. Als Zahnärztin beobachte ich häufig, dass ältere Menschen eine schlechtere Mundgesundheit haben als andere. Viele Senioren haben zwar noch eigene Zähne, aber ihre Sehkraft und Geschicklichkeit lassen mit dem Älterwerden nach. Sie können ihre Zähne mit der Zeit nicht mehr richtig pflegen. Dabei ist eine schlechte Mundhygiene gefährlich - gerade bei älteren Menschen. Infektionen im Mund können zum Beispiel Lungenentzündungen auslösen. Man diskutiert auch, dass Entzündungen des Zahnfleisches Herz-Kreislauf-Erkrankungen ungünstig beeinflussen könnten. Deshalb ist es ganz wichtig, dass - besonders auch bei Eintritt in ein Pflegeheim - ein besonderes Auge auf die Mundgesundheit geworfen wird. Denn die meisten betagten pflegebedürftigen Menschen brauchen Hilfe bei der Mundpflege. Deshalb hat die Schweizerische Zahnärztegesellschaft SSO einen Ratgeber für das Pflegepersonal herausgegeben, das «Handbuch der Mundhygiene». Dieses zeigt ganz einfach und verständlich auf, wie man den Mundraum mit wenig Aufwand inspizieren und reinigen kann. Bei hochbetagten und pflegebedürftigen Menschen gehört mindestens einmal pro Tag eine gründliche Zahnreinigung zur Körperpflege. Mindestens einmal pro Woche sollte dazu eine spezielle, hochkonzentrierte Fluorid-Zahnpaste verwendet werden. Damit kann weitgehend verhindert werden, dass bestehende Zähne von Karies angesteckt werden. Wird die Mundhygiene verweigert, darf man natürlich nichts erzwingen. Auch kleine Massnahmen wie das Auftragen von befeuchtenden oder desinfizierenden Gels können das Wohlbefinden in der Mundhöhle verbessern, was wiederum die Kooperationsbereitschaft von Patienten erhöhen kann. Bestehen weniger Schmerzen im Mund, kann man besser kauen, schlucken und sprechen. Man ist gesünder und hat insgesamt eine bessere Lebensqualität. Und darum geht es im hohen Alter. »