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Frauen mit Behinderungen sehen sich nach wie vor mit Hindernissen konfrontiert, beispielsweise beim Zugang zum Arbeitsmarkt oder bei der Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben. Fortschritte in der Gesetzgebung reichen nicht aus; um Barrieren abzubauen und die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern, ist es auch erforderlich, sie durch die Gewährleistung ihrer Beteiligung an Entscheidungsprozessen zu stärken. Szene-für-Szene-Beschreibung: Eine kurze Vorstellung des Videos durch Esma Gumberidze, Victoria Harrison und Tytti Matsinen. Danach folgt eine animierte Sequenz mit drei Frauen mit unterschiedlichen Behinderungen. Auf der rechten Seite erscheint ein violettes Layout mit dem Text „60 % der Bevölkerung mit Behinderungen in der EU” in weißen Buchstaben. Das violette Layout verschwindet und dann erscheint von unten ein kleines rotes Layout mit dem Wort „Herausforderungen” in weißen Großbuchstaben. Danach erscheint von links ein violettes Layout mit dem Titel „2024 Gender Equality Index EIGE” in weißen Großbuchstaben. Auf der rechten Seite sind zwei Frauen mit Behinderungen zu sehen. Danach verschwindet das violette Layout, wobei die beiden Frauen mit Behinderungen auf der rechten Seite bleiben, während zwei Männer mit Behinderungen von links erscheinen. Der Titel „Vollzeitbeschäftigungsquote” erscheint von oben in weißen Buchstaben auf einem dunkelvioletten Layout. Über den beiden Männern mit Behinderungen wird der Prozentsatz 30 % angezeigt, während über den beiden Frauen mit Behinderungen der Prozentsatz 21 % erscheint. Beide Prozentsätze erscheinen auf einem violetten Layout. Dann werden die beiden Männer mit Behinderungen durch zwei Frauen ohne Behinderungen ersetzt. Über ihnen erscheint die Prozentzahl „50 %” in weißer Schrift auf violettem Hintergrund. Nach dieser animierten Sequenz berichten Tytti, Esma und Victoria über ihre Erfahrungen in diesem Bereich. Vor den Erfahrungsberichten aus dem wirklichen Leben wird eine weitere animierte Sequenz gezeigt. Es erscheint ein violetter Vollbild-Hintergrund mit dem Titel „2024 EIGE Gender Equality Index” in weißen Buchstaben. Darauf folgt eine geteilte Bildschirmansicht, auf der links eine Frau mit Behinderung beim Kochen zu sehen ist und rechts ein violetter Hintergrund mit dem Text „60 % der Frauen mit Behinderungen”. Dieses Format wechselt zu einem anderen, mit einem blauen Layout auf der linken Seite mit dem Text „35 % der Männer mit Behinderungen” in weißen Buchstaben und einem Mann mit Behinderung, der in seinem Haus putzt, auf der rechten Seite. Auf diese Szene folgt eine weitere Animationssequenz, in der eine Frau mit Behinderung versucht, ihr Gleichgewicht zwischen zwei Kindern auf der linken Seite und einer Aktentasche auf der rechten Seite zu halten. Danach geben Esma, Tytti und Victoria dem Publikum weitere Details zu ihren Erfahrungen in diesem Bereich. Die Erfahrungsberichte aus dem wirklichen Leben münden in eine animierte Sequenz, in der ein Arzt, ein Lehrer und ein Sozialarbeiter sowie eine Hand zu sehen sind, die das lila Band als Symbol für den Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt zeigt. Es folgt eine letzte Animation, in der eine sehbehinderte Frau mit einem Megafon schreit und zwei weitere Frauen ein Banner mit der Aufschrift „Bring down the barriers!“ (Baut die Barrieren ab!) hochhalten. Anschließend sprechen Esma, Tytti und Victoria ihre abschließenden ermutigenden Worte. Das Video zeigt dann das Logo der EBU und ihren Slogan „Die Stimme blinder und sehbehinderter Menschen in Europa“ in weißer Schrift auf blauem Hintergrund. Anschließend erscheint auf weißem Hintergrund die URL der EBU-Website „euroblind.org“ in blauer Schrift, gefolgt von der EU-Flagge und dem Text „Dieses Video wurde von der Europäischen Union kofinanziert“ in blauer Schrift.