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HVO100: Klimafreundlicher Biotreibstoff für den Busverkehr? Was ist HVO100 und warum ist er relevant? HVO100 (Hydrotreated Vegetable Oil) ist ein nachhaltiger, nicht-fossiler Dieselkraftstoff, der aus pflanzlichen Rest- und Abfallstoffen wie gebrauchtem Speisefett hergestellt wird. Im Vergleich zu herkömmlichem Diesel ermöglicht HVO100 eine CO₂-Reduktion von bis zu 90 %. Damit ist er besonders für Betreiber von schweren Fahrzeugen, wie Bussen oder Lkws, eine Möglichkeit, um weniger Treibhausgase zu verursachen. Einsatz von HVO100 im Busverkehr Immer mehr Verkehrsunternehmen setzen auf HVO100, um ihre Flotten umweltfreundlicher zu betreiben. Ein Beispiel ist die Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH (KRN) in Bad Kreuznach. Die Umstellung von Diesel auf HVO100 ist unkompliziert, da keine technischen Anpassungen an den Fahrzeugen erforderlich sind. Laut Flottenleiter Werner Hackauf konnten seit dem vergangenen Jahr bereits 2.000 Tonnen CO₂ eingespart werden – bei nur minimalen Mehrkosten von etwa zwei Cent pro Liter. Damit bietet HVO100 eine kosteneffiziente und sofort umsetzbare Klimaschutzmaßnahme. Für die Busunternehmen stellen Elektrobusse im Vergleich zu konventionellen Bussen wegen der hohen Anschaffungskosten noch eine Hürde auf dem Weg zu Klimaneutralität dar. Produktion und Herkunft von HVO100 HVO100 wird von Produzenten wie dem finnischen Konzern Neste hergestellt, der Raffinerien in Rotterdam, Porvoo und Singapur betreibt. In Deutschland gibt es bislang keine kommerzielle Produktion von HVO. Die Rohstoffe stammen bei Neste aus über 60 Ländern und bestehen überwiegend aus Rest- und Abfallstoffen wie gebrauchtem Speisefett (Used Cooking Oil, UCO) und POME, einem Nebenprodukt der Palmölproduktion. Diese globale Beschaffung sorgt für Flexibilität, wirft jedoch Fragen zur Nachhaltigkeit und Herkunft auf. Kritische Stimmen und Nachhaltigkeitsfragen Umweltschutzorganisationen wie die Deutsche Umwelthilfe kritisieren HVO100 als „Mogelpackung“. Hauptproblem: Viel Altspeisefett (Englisch: Used Cooking Oil, UCO) stammt aus Regionen wie Indonesien und Malaysia, wo Palmöl großflächig produziert wird. Es gibt immer den Verdacht, dass echtes Palmöl als POME deklariert wird, um das deutsche Palmölverbot zu umgehen. Da im Endprodukt die Herkunft nicht erkennbar ist, ist Betrug schwer nachzuweisen. Rechtliche Rahmenbedingungen und Zukunftsaussichten Das Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz schreibt den Betreiber von Bussen, die im öffentlichen Auftrag unterwegs sind, vor, dass neu angeschaffte Busse klimafreundliche Antriebe haben müssen. Aktuell müssen 45% klimafreundlich fahren. Ab 2026 wird die Vorgabe auf 65% angehoben. Bis zur Hälfte dieser neuen Fahrzeuge darf allerdings auch mit HVO100 fahren, um dem Gesetz zu entsprechen. Das ist eine wirtschaftlich attraktive Lösung. Aktuell sind in Deutschland mehrere Gesetzesvorhaben in der Umsetzung, die strengere Kontrollen und eine verbesserte Betrugsprävention bei Biotreibstoffen sicherstellen sollen. 00:00 HVO100 im Busverkehr: Biotreibstoff Revolution im ÖPNV? 02:41 Was ist HVO100? Herstellung, CO2-Einsparung & Relevanz 03:03 HVO100 Kritik: Nachhaltigkeit, Greenwashing & Risiken 08:01 HVO100 Gesetze: Saubere-Fahrzeuge-Beschaffung & Zukunft ÖPNV #Panorama3 #BioDiesel #ÖPNV Foto Thumb: NDR ► Mehr aus Panorama 3 gibt es hier: https://www.ndr.de/fernsehen/sendunge... Ihr findet uns auch auf: ► Instagram: / team.recherche ► Facebook: / panorama.de ► Kommentiert bei uns sehr gerne, aber bitte beachtet unsere Netiquette: https://www.ndr.de/service/technische... ► Datenschutz: https://www.ndr.de/service/datenschut... ► Impressum: https://www.ndr.de/service/impressum/... https://www.ndr.de