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Prof. Dr. med. Josef Bäuml ist Psychiater, Autor und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Ruhestand an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München. Prof. Bäuml sprach am 04. Oktober 2023 im Rahmen der Mental Health Initiative (MHI2023), ein Kooperationsprojekt der Max-Planck-Gesellschaft, über: Die Bedeutung der Einbeziehung von Angehörigen in die psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung Abstract: J. Bäuml, I. Maurus, A. Wagner, S. Lüscher, E. Rößle, G. Pitschel-Walz, S. Leucht Die Einbeziehung der Angehörigen bei psychisch schwer kranken Menschen wird in den S-3-LL gefordert. Hierzu wurden Professionelle (n=1432) und Angehörige (n=400) per Fragebogen untersucht. Eine „Starke Belastung der Angehörigen“ attestierten 98% der Profis und 97% der Angehörigen. Die „Schweigepflicht verhindere die Einbeziehung der Angehörigen“: 55% der Profis und 67% der Angehörigen. „Zwangsmaßnahmen sind manchmal nicht zu vermeiden“: 72% der Profis, 52% der Angehörigen. Die Befürwortung von ZM bei „Auffälligem öffentlichen Verhalten“: Angehörige 64%, Profis 37%. Die konkrete Sorge um die Würde ihrer Familienmitglieder scheint bei den Angehörigen eine wesentlich höhere Bedeutung zu besitzen. Weitere Details werden berichtet. Stichwörter: Angehörige, Psychosen, psychiatrische Behandlung. Das vollständige Programm der MHI2023 finden Sie unter: https://www.postdocnet.mpg.de/mental-...