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Zu hören sind die beiden #glocken der Evang.-Luth. St.-Anna Kirche zu Bardenfleth bei Elsfleth (Brake). Im Jahre 1324 wurde eine Kirchenbau auf einer Warft in Bardenfleth errichtet. Dieser wurde dann im Jahre 1620 durch einen Fachwerkbau ersetzt. 1731 wurde dieser Bau grundlegend verändert und wiederum 1980-1984 renoviert. Im Osten hat der Bau im Chor einen polygonalen Abschluss und im Westen befindet sich der freistehende Glockenturm aus Holz. Der niedrige Innenraum ist mit dreiseitig umlaufenden Emporen versehen. Die Holzbalkendecke mit seinen aufwendigen Malereien stammt aus dem Jahre 1731. Das Altarretabel stammt von 1624 mit einem Gemälde von einem unbekannten Maler über die Kreuzigung. Links daneben ist Martin Luther und rechts daneben Philipp Melanchthon dargestellt. Im linken Bereich der Empore befindet sich eine Kopie eines Lutherbildes von Lucas Cranach. Die Kanzel dürfte noch aus der Erbbauungszeit der Kirche (1731) stammen. Ein großes Sandsteinrelief stammt von 1520 und zeigt die Kreuzigungsszene sowie die Beweinung Christi durch Maria. Orgel Im Jahre 1707 wurde ein Orgelwerk mit 12 Registern, vermutlich von Arp Schnitger eingebaut. 1894 wurde ein Neubau von Johann Martin Schmid ebenfalls mit 12 Registern gefertigt. Im Jahre 1952 wurde dann ein Neubau von Alfred Führer eingebaut. Sie besitzt allerdings nur 6 Register. Geschichte der Glocken Die älteste, datierte Glocke aus Bardenfleth wurde 1672 von Claudius Gage aus Lothringen gegossen. Sie ist bis heute vorhanden. 1732 wurde dann eine weitere Glocke gegossen, die wohl ein Umguss einer älteren Glocke sein soll. Von ihr ist nichts bekannt. Die 1732 gegossene Glocke goss Mammeus Fremy. Im zweiten Weltkrieg wurde die große Glocke trotz ihrer wertvollen Einstufung abgeliefert. Sie kehrte glücklicherweise nach dem Weltkrieg unversehrt zurück. Vor einigen Jahren wurden diese wieder an ihre alten Holzjoche gehangen. Dabei wurden die Joche, die Ewigkeiten im Turm herum lagen wieder aufbereitet. Auch die sogenannten Keulenklöppel wurden nach historischem Vorbild der alten Klöppel neu gefertigt. Daten der Glocken —————— Glocke 2 Name: Kleine Glocke Schlagton: fis‘ Gießer: Mammeus Fremy Gussjahr: 1732 Durchmesser: 105cm Inschrift: Um den Hals ein Fries mit Löwenköpfen zwischen Ranken. Darunter zwischen zwei Stegen: „MAMMEUS FREMY ME FECIT ANNO 1732“ —————— Glocke 1: Name: Große Glocke Schlagton: e‘ Gießer: Claudius Gage, Lothringen Gussjahr: 1672 Durchmesser: 114cm Inschrift: Oberer Hals liegt ein Fries mit Zweigen und Vögeln, Unter der Inschrift ein Fries mit Blättern, die fast bis zur Mitte der Flanke aus gehen, Inschrift lautet „LAUDATE DOMINUM TINNITIBUS LAETIS CANORI GIMBALI HUNC CUNCTA LAUDENT QUAE TRAHUNT VITALIS AURAE SPIRITUM. T. DNI HILMARI DEICHMANN ET JURATORUM JOH HEINEMANN ET OTTO BONING ANNO REPARATAE SALUTIS 1672 MENSE MAY. M. CLAUDIUS GAGE“ Motiv: Große Sekunde Ablauf des Videos 00:00-02:35 Bilderstrecke 02:35-04:44 Glocke 2 I Kleine Glocke I fis‘ 04:44-06:51 Glocke 1 I Große Glocke I e‘ 06:51-07:12 Stundenschlag 07:12-12:15 Große Sekunde I e‘ fis‘ I Plenum Einen herzlichen Dank möchte ich an die Pastorin Frau Annette-Christine Lenk für die Aufnahmeermöglichung richten. Des weiteren geht mein Dank an die Küsterinnen der Kirchengemeinde für die Ermöglichung der Aufnahmen und an Sören für die Organisation und für die Begleitung an dem Tag! Aufnahmetag: 19.11.2023 um 13.30 ©2024, Glockenlandschaft Niedersachsen