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Um 1810 ließ Wilhelmine von Baden, die Gemahlin des späteren Großherzogs Ludwig II. (ab 1830), den Park Rosenhöhe als Landschaftsgarten mit teilweise exotischem Baumbewuchs auf dem Gelände eines ehemaligen Weinberges anlegen. Pavillons und Gartenhäuser sowie das heute originalgetreu wiedererrichtete Teehäuschen möblierten den Park zusammen mit einem recht bescheidenen Wohnhaus, das die Großherzogin oft bewohnte. MausoleenBearbeiten 1826 wurde mit dem so genannten Alten Mausoleum dem Park ein „ernstes Element“ hinzugefügt. 1910 entstand das Neue Mausoleum. RosariumBearbeiten Das jetzige Herzstück des Parks – das Rosarium – wurde vom letzten Großherzog Ernst Ludwig etwa um 1900 angelegt. Palais RosenhöheBearbeiten  Das ehemalige Palais Rosenhöhe → Hauptartikel: Palais Rosenhöhe 1894 entstand im südlichen Parkteil nach den Plänen von Gustav Jacobi ein im Stil des Historismus erbautes Palais, das sich der Bruder des Großherzogs Ludwig IV., Prinz Wilhelm, als Wohnsitz errichten ließ. Nach dessen Tod im Jahr 1900 erbte Großherzog Ernst Ludwig das Anwesen, später bezog es die preußische Gesandtschaft im Großherzogtum Hessen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde es in Wohnungen umgewandelt; 1944 brannte es bei einem Luftangriff völlig aus und wurde anschließend vollständig abgetragen. Heute erinnern noch eine Hecke in den Umrissen des Palais, ein Portal mit Wappen und ein Brunnen an dieses Bauwerk.[3] Der Park Rosenhöhe ging 1979 in den Besitz der Stadt Darmstadt über. Das nach zwei Weltkriegen vernachlässigte Rosarium in Terrassenform und ein kleiner Heckengarten zur Beobachtung der Sonnenuntergänge wurden wiederhergestellt.